29.08.2016

Sommerfest bei den Karnevalisten

Auf ein tolles Sommerfest dürfen sich Jung und Alt auch in diesem Jahr bei den Stadtkarnevalisten freuen. Am Samstag (03.09.) ab 15 Uhr startet in und vor der Karnevalshalle an der Rauschenburg das bunte Fest mit vielen Highlights. Für die Erwachsenen gibt es eine reich gedeckte Kaffeetafel, während sich die Kinder auf viele Spiele freuen dürfen. Neben der großen Hüpfburg gibt es eine Bastelecke und viele Tischspiele. Stadtprinz Michael I freut sich besonders auf den Schwammwurfstand...

In diesem Jahr kommen erstmals 2 junge Talente, die mit ihrem „Sportgerät“ so toll jonglieren können, dass selbst die Großen ins Staunen geraten werden. Zwischendurch darf auch getanzt werden: Bei der Kinderminidisco werden fetzige Mitmachlieder gespielt. Manni Blesenkemper und Günter Kemna, die 10 Jahre lang den Kinderkarneval in Gescher begleitet haben, werden bestimmt für eine volle Tanzfläche sorgen. Auch in diesem Jahr gibt es etwas zu gewinnen: bei einem Rate(schätz)spiel sind Kinder und Erwachsene gefragt. In der Karnevalshalle gibt es die neue Orden-Galerie zu bestaunen; und so mancher Prinz kann bestimmt die eine oder andere Anekdote dazu erzählen. Abends gibt es Leckeres vom Grill, so dass der Tag, hoffentlich bei Sonnenschein, gemütlich ausklingen wird.

Eingeladen sind alle Nachbarn und Freunde des Gescherer Karnevals. Für Mitglieder gibt es 2 Wertmarken gratis.

Auch am Sonntag (04.09.) sind die Karnevalisten präsent: Bei der Glockenstadttour kann man erneut Station an der Karnevalshalle machen. Die Hüpfburg ist natürlich wieder aufgebaut und am Grillstand gibt es unter anderem traditionelle Karnevalsgerichte: Mettwurst, Panhas und Wurstebrot.

Da lohnt es sich doch, am kommenden Wochenende bei den Karnevalisten vorbei zu schauen…  


01.07.2016

Sommerfest der Stadtkarnevalisten

Am Samstag, 03.09.2016 ab 15 Uhr wird an der Karnevalshalle der Stadtkarnevalisten Gescher an der Straße „Zur Rauschenburg“ zünftig gefeiert. Zahlreiche Spiele warten auf Groß und Klein, eine Hüpfburg und spannende Spiele werden keine Langeweile aufkommen lassen. Auch die Schwammwurfaktion ist wieder fester Programmpunkt, im Vorjahr wurde dabei sogar der spätere Bürgermeister Thomas Kerkhoff Zielscheibe des Frohsinns. Auf dem Prinzenwagen, mit dem der amtierende Stadtprinz Michael I. Beuker beim großen Karnevalsumzug unterwegs war, liegen noch viele Bonbons. Die Kinder sind traditionell beim Sommerfest eingeladen, die letzten Anzeichen des Umzugs einzusammeln. Zudem wartet ein großes Kuchenbuffet auf die Jecken. Abends wird dann wie in den Jahren zuvor lecker gegrillt. Eingeladen sind alle Mitglieder, Nachbarn, Freunde und Sponsoren des Vereins. Vor kurzem hat die schmucke Wagenbauhalle übrigens ein neues Gesicht bekommen. Dank Unterstützung eines Sponsors wurde an der Außenwand ein großes buntes Schild angebracht. Die leuchten Konfettifarben und die Narrenkappe sind ab sofort untrügliches äußeres Zeichen auf das Hauptquartier der Gescheraner Narren. 


07.05.2016

Theo Heisterkamp übernimmt närrisches Zepter von Günter Schlüter

Führungswechsel bei den Stadtkarnevalisten. Das närrische Zepter geht von Günter Schlüter an Theo Heisterkamp. In der Jahreshauptversammlung am vergangenen Dienstag wählte im Beisein von Prinz Michael I. Beuker die Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Theo Heisterkamp ohne Gegenstimmen zum neuen Präsidenten.  Günter Schlüter bleibt dem geschäftsführenden Vorstand als Vizepräsident erhalten und vertritt weiterhin zusammen mit Klaus Schnieder die Interessen des Gescheraner Karnevals in führender Position. 
In einem kurzen Statement erklärte Theo Heisterkamp in der Tradition seiner Vorgänger den Karneval in der Glockenstadt weiterzuführen aber auch den Blick auf zeitgemäße Inhalte und Ideen auszurichten. Besonders am Herzen liegt ihm das konstruktive und partnerschaftliche Miteinander von Nachbarschaften, Cliquen, Hütten und den Karnevalisten zum Wohle des Gescheraner Karnevals. 
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden Beate Heimann, Manni Blesenkemper, Ralf Paschert, Sven Woltering in ihren Vorstandsämtern als Beisitzer bestätigt. Für  mehr als 20 Jahre aktive und verantwortliche Vorstandsarbeit bedanken sie die Karnevalisten bei Friedhelm Pietruschka mit einem kleinen Geschenk. 
Nach der Verlesung des Protokolls durch Manni Blesenkemper folgte der Kassenbericht von Klaus Schnieder. Der Verein konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Überschuss im regulären Haushalt erwirtschaften. Der Straßenkarneval inklusive Umzug kostet dem Verein jährlich circa 5000 € die aus dem eigenen Vereinsvermögen heraus zu erwirtschaften sind. Aktuell zähle der Verein 399 Mitglieder. Die Kassenprüfer um Simon Heimann entlasteten anschließend mit Votum der anwesenden Mitglieder den gesamten Vorstand.
Nico Charbon und Chris Beyer vom FC Schalke Fanclub „Glockenstadtknappen Gescher 99“ schwörten die Versammlung auf das anstehende Benefizfußballspiel am 02.07.2016 mit der Klaus-Fischer-Traditionself ein und warben um eine Rege Teilnahme an diesem Event dessen Erlös an das in Gescher bekannte Projekt Herzensträume gehen wird. Eine spontane Sammlung  unter den anwesenden Versammlungsteilnehmern erbrachte einen Betrag von 154,75 € den die Karnevalisten mit Stolz bereits die die beiden mit auf den Weg geben konnten. 
Mit einem Ausblick auf die vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen die im Jahre 2016/2017 anstehen ging eine harmonische und für die Zukunft richtungsweisende  Versammlung zu Ende.


01.05.2016

Mitgliederversammlung am 03.05.2016

 

 

Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2016

Sehr geehrte Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

Zur Mitgliederversammlung gem.§ 7 Abs.1 unserer Satzung lade ich zu Dienstag, den 03.05.201620.00 Uhr, in das 

„Hotel Zur Krone“ Grimmelt, Hauptstr. 39, 48712 Gescher, ein.

Tagesordnung

1.       Eröffnung und Begrüßung

2.       Bericht des Vorstandes, Protokoll

3.       Kassenbericht und Bericht über die Kassenprüfung

4.       Entlastung des Vorstandes

5.       Neuwahlen zum Vorstand

6.       Ausblick auf Aktivitäten 2016/2017

8.       Beschlussfassung über Anträge

9.       Verschiedenes

Anträge nach Punkt 8 der Tagesordnung müssen gem. § 7.6 der Satzung bis 7 Tage vor

Versammlungsbeginn schriftlich und begründet an den Vorstand gerichtet werden.

 

Gescher, den 03.04.2016                                    gez. Günter Schlüter, Präsident


26.01.2016

„Das ist ein einmaliges Erlebnis“

Die amtierenden Prinzen aus Gescher und Coesfeld sind Cousins und beschenkten sich gestern gegenseitig mit dem Sessionsorden. Im Bild (v.l.): Die-La-Hei-Präsident Jochen Hunkemöller, Ines Krechting, Die-La-Hei Prinz Ulrich I. (Krechting), Geschers Prinz Michael I. (Beuker), seine Frau Anja Beuker und Günter Schlüter, Präsident der Stadtkarnevalisten. Foto: Jürgen Schroer

Gescher. Am Tag danach lässt sich Prinz Michael I. (Beuker) beim Frühschoppen in der Karnevalshalle feiern. Und bekommt Besuch aus Coesfeld: Dort ist sein Cousin Ulrich I. (Krechting) Prinz der Die-La-Hei und gratuliert mit dem Sessionsorden. Zwischen Gratulationskur und Schunkelliedern beantwortet Geschers erster Sonntagsprinz die Fragen unseres Redaktionsmitgliedes Jürgen Schroer.
Von Allgemeine Zeitung
Gescher Helau! Wann sind Sie letzte Nacht ins Bett gekommen?
Prinz Michael: Das war so gegen 2.30 Uhr. Da bin ich todmüde ins Bett gefallen. Vorher war bei uns das traditionelle Spiegeleieressen mit Garde und Gefolge.
Wie war das Gefühl, in der Prinzenglocke zu stehen?
Prinz Michael: Überwältigend. Wenn man so viele Menschen sieht und alle jubeln einem zu, das ist schon ein einmaliges Erlebnis. Und wenn man bekannte Gesichter am Straßenrand entdeckt, freut man sich noch mehr.
Brauchten Sie Bedenkzeit, nachdem Ihnen Theo Heisterkamp die Entscheidung des närrischen Konklaves überbracht hatte?
Prinz Michael: Na ja, das kam ziemlich überraschend und ich habe mich mit meiner Frau besprochen. Aber innerhalb einer halben Stunde war alles klar.
War das Prinzenamt wirklich immer „ganz weit weg“, wie Sie verkündet haben, oder gab es diese Idee nicht doch im Hinterkopf?
Prinz Michael: Nee, mein Stammtisch ist zwar karnevalistisch angehaucht, aber dass ich ernsthaft vorgeschlagen werde, damit habe ich nie gerechnet.
Ist die Vorverlegung des Umzuges auf den Sonntag der richtige Schritt?
Prinz Michael: Eindeutig ja. Der Umzug war richtig schön, auch wenn das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat. Besonders in der Innenstadt waren viele Zuschauer, mehr als sonst.
Was ist das Besondere am Karneval in Gescher?
Prinz Michael: Hier ist der Karneval in der Bevölkerung tief verwurzelt. Nachbarschaften, Cliquen und andere Gruppen bauen die Wagen und geben sich dabei sehr viel Mühe. Es ist toll, was hier jedes Jahr auf die Beine gestellt wird.
Ist Ihre Familie auch karnevalsverrückt?
Prinz Michael: Der ältere Sohn weniger, aber meine Frau und die anderen beiden Kinder machen gerne mit. Und mein Vater Klaus ist seit Jahrzehnten aktiver Wagenbauer beim Terlindenschlatt. Da war ich schon als Kind dabei.
Was wünschen Sie sich für Ihre Regentschaft?
Prinz Michael: Einfach nur ein schönes, harmonisches Jahr mit viel Spaß.
Auf welche jecken Termine freuen Sie sich besonders?
Prinz Michael: Ein Highlight wird bestimmt der Karneval in Neede, da habe ich schon mal als Jugendlicher gefeiert. Und natürlich freue ich mich auf den Büttabend im November.
Sie sind auch in der Harwicker Schützengilde aktiv. Könnte das Double – Prinz und Schützenkönig – ein Thema werden?
Prinz Michael: Das wird wohl nichts – ich musste meiner Frau versprechen, dass ich nicht mitschieße. Das gilt sogar für elf Jahre.
Was ist Ihr größter Traum?
Prinz Michael: Dass mein Prinzenjahr gut verläuft – und vielleicht ein schönes, neues Lund-Angelboot.
Was gefällt Ihnen an Gescher? Außer Karneval.
Prinz Michael: Hier gibt es nach wie vor ein funktionierendes Nachbarschafts- und Vereinsleben. Das macht einen Ort wie Gescher lebenswert.


26.01.2016

Die Bilder vom Karnevalsumzug sind online.

Hier geht es direkt zu den Bildern.


24.01.2016

Prinz Michael I. Beuker regiert die Gescheraner Narren

Mit tosendem Applaus ist soeben Prinz Michael I. Beuker im Rathaus von seiner Prinzengarde empfangen worden. "Das war so weit weg für mich" ist immer wieder von ihm zu hören. Nach seiner tollen Prinzenrede auf dem Rathausplatz, wo er von seinen Nachbarn der Nachbarschaft "Zum Erlengrund" bejubelt wurde,geht es nun für ihn weiter in die Glocke, in der er als erster Prinz an einem Sonntag den tollen Zug durch die Glockenstadt genießen darf.



20.01.2016

Endspurt für die Narren in Gescher/Großer Umzug startet am Sonntag, 24.01. um 14.00 Uhr

Das Geheimnis über den neuen Prinz Karneval der Glockenstadt wird in Gescher so gut behütet wie der sprichwörtliche Augapfel. Ausgewählt vom närrischen Konklave der Stadtkarnevalisten wird er erst kurz vor dem Umzug gegen 13.30 Uhr auf dem Rathausplatz erstmalig dem närrischen Volk präsentiert. Für seinen Vorgänger, Prinz Werner III. Kramer geht damit ein aufregendes Jahr zu Ende. Derzeit zieht Prinz Werner noch durch die Kindergärten und Nachbarschaften, es ist seine Abschiedstour. „Der Höhepunkt war schon, in der Glocke durch Gescher zu fahren“, erinnert sich Werner III. gern an den Umzug 2015. „Jetzt freue ich mich für meinen Nachfolger, der kann es nämlich kaum erwarten, am Sonntag die Glocke zu besteigen.“

 

Die im vergangenen Jahr beim Umzug erfolgreich eingeführte „Familienzone“ wird in diesem Jahr noch ausgeweitet. Wegen des auf den Sonntag vorverlegten Umzugs rechnen die Karnevalisten mit mehr Besuchern an der Strecke. Beginnend in der „Armlandstraße“ bis zum alten Rathaus hin wird die Zone bis zur Ecke „Lindenstraße/von-Galen-Straße geführt. Entsprechende Schilder weisen auf den Beginn und das Ende der Zone hin. Die Zugteilnehmer werden explizit aufgefordert, die Musiklautstärke auf den Wagen in diesem Bereich deutlich zu drosseln. Die kleinsten Zuschauer am Straßenrand sollen so mit ihren Eltern unbeschwert den Zug genießen können. Der neue Prinz wird in  dieser Zone besonders viel Kamelle für die Familien. Erstmalig werden örtliche Gastronomen entlang der Strecke für ein verbessertes Angebot sorgen. Auf dem großen Parkplatz auf der „Hauskampstraße“ in Höhe des Schuhmarktes sowie auf dem Parkplatz an der „Hauptstraße“ gegenüber dem Hotel Grimmelt werden Festzelte ein umfassendes gastronomisches Angebot bereithalten. Nachbarschaften, Vereine und Gruppierungen werden hier ausreichend Gelegenheit zum Feiern bei toller Musik finden. Der neue Prinz wird mit großem Gefolge nach dem Umzug die Festzelte besuchen und für tolle Stimmung sorgen. Weitere Toilettenwagen entlang der neuen Streckenführung sind fest eingeplant. Der närrische Lindwurm wird sich in einer großen Schleife zweimal durch die Innenstadt bewegen, auf den Bogen durch die „Katharinenstraße/Schützenstraße“ wird ab sofort verzichtet. Somit steht für die auswärtigen Besucher auch deutlich mehr Parkraum zur Verfügung. Der Umzug wird am Rathaus aufgelöst, die Abfahrt der Wagen erfolgt über die „Gartenstraße“.  Am Samstag und Sonntag (23. und 24. Januar, ab 13 Uhr) gibt es zudem am Stand der Karnevalisten auf dem Rathausplatz neben Pins und Orden ein neues Karneval-Shirt zu erwerben. Letzte Gelegenheit somit, sich noch spontan ein Kostüm zuzulegen und so den farbenprächtigen Umzug zu verfolgen.


20.01.2016

Zugnummernliste jetzt online

Für alle, die es interessiert, gibt es hier die Liste der Zugnummern zum nachlesen.

Viel Spaß und großen Dank an alle, die an unserem Umzug teilnehmen verbunden mit einem kräftigen Gescher Helau.


14.01.2016

Bacchus in der Weinhandlung Secco aufgestellt


Martin Borchert, Prinz Werner III. Kramer, Martin Pollmann, Weingott Bacchus, Karl Tubes, Klaus Schnieder davor das Kinder-Prinzenpaar Anton und Paul von der Beck

"Gescher Helau! - Prinz Werner Helau!" Lautstark machen sich die Nachbarn auf den Weg zur Weinhandlung "Secco" in der Hauskampstraße. Im Schlepptau oder besser gesagt auf einer Sackkarre führten sie Weingott Bacchus mit. Bis zu Beginn der närrischen Tage wird die Kultfigur des Geschreinert Karnevals im Schaufenster der Weinhandlung über die Narren der Glockenstadt wachen.

Es ist Tradition, dass die Nachbarn vom Berliner Tor - und da insbesondere die Rentner - für die Herrichtung der Kultfigur verantwortlich zeichnet. Jahrzehnte thronte Weingott Bacchus auf "Bock´schen Balkon" bis das er zur damaligen "SpaDaKa" und später zum Rathaus umzog. "Weingut Bacchus gehört dahin, wo er hin gehört!" und was liegt da näher als die Weinhandlung. Seit nunmehr zehn Jahren gewähren Martin Pollmann und Klaus Schnieder dem "seligen Gesellen" Asyl.

Das kleine Geschäftslokal vermochte die Zahl der Närrinnen und Narren vom Berliner Tor kaum fassen. Mitten im Getümmel "Noch" - Prinz Werner III. (Kramer) dessen Countdown läuft. "Ja ich kann die Tage, die Stunden zählen, dass meine Regentschaft zu Ende geht" bedauert er. Doch im Moment zähle für ihn nur der Spaß an der Freude. Freude hat er auch daran, dass sich der Nachbarschaftsnachwuchs eingefunden hat. Als "Specialguests" waren seine Amtsbrüder, das Kinderprinzenpaar mit den Zwillingen Anton und Paul von der Beck mit von der Partie. Unter großem Jubel erhielt "Bacchus" sein letztes Outfit, bevor er im Schaufenster Platz nahm. Die Vollblutkarnevalisten wussten das Ereignis in gemütlicher Runde zu feiern. Das Gläschen Wein tat sein Übriges dazu.

Quelle: AZ-Gescher sk.


06.12.2015

Kostümmarkt in der Karnevalshalle

Auch in dieser Session gibt es wieder einen Kostümmarkt in der Karnevalshalle. Nach dem Erfolg im letzten Jahr stand es bei dem Organisationsteam nicht zur Debatte ob man eine Neuauflage macht und so findet am 03.01.2016 von 11:11 bis 16:11 der 2. Kostümmarkt in der Karnevalshalle an der Rauschenburg statt. Die Etikettenausgabe findet noch in diesem Jahr am 15.12.2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr ebenfalls in der Karnevalshalle statt.


05.12.2015

Die Kultband aus "Kölle" zu Gast im Münsterland:

Für eine Band, die schon lange zusammen ist, gibt es immer zwei Arten von Steckbriefen - erstens die Dinge, die alle gemeinsam haben und zweitens den persönlichen Steckbrief.  Allen gemeinsam ist bei Brings, daß die Jungens nicht zur Rasse "Maul halten" gehören. Brings Engagement gegen rechts und gegen Rassismus ist bekannt. Was sie auch alle nicht mögen, sind Leute, die endlos quatschen ohne etwas zu sagen zu haben. Was die Fünf mögen: Konzerte, in denen es zwischen ihnen und den Leuten klickt. Und auf ihre Fans lassen sie natürlich nichts kommen, der gute Kontakt zu ihnen ist allen wichtig. 

Brings 2016 "live" im Münsterland, der SV Gescher und die Stadtkarnevalisten Gescher freuen sich mit Ihnen auf ein tolles Konzert

Tickets gibt es in den bekannten Vorverkaufstellen in Gescher.


Hier noch mal der neue Zugweg

Das ist der geänderte Zugweg für den 1. Umzug an einem Sonntag in Gescher.


27.11.2015

Die Bilder vom 1. Hells Bells Partyabend sind online.

Alle Bilder von Beate Kemna. Direkt zu den Bildern geht es hier.


24.11.2015

Die Bilder vom Büttabend 2015 sind online.

Alle Bilder von Beate Kemna. Direkt zu den Bildern geht es hier.


14.11.2015

Bilder vom 11.11.2015 sind online.

Alle Bilder sind von Beate Kemna gemacht worden. Danke dafür!

Hier geht es direkt zu den Bildern.


09.11.2015

Geschers Narren stehen in den Startlöchern

3-fach „Gescher-Helau“: Die narrenfreie Zeit wird am kommenden Mittwoch dem 11ten im 11ten ab 11.11 Uhr beendet. Geschers Narren eröffnen die Karnevalssession, die mit Höhepunkten wieder reich gespickt ist.

Beim amtierenden Prinz Werner III. (Kramer) steigt die Spannung stetig, steht doch mit dem Karnevalsauftakt ein weiterer Höhepunkt seiner Regentschaft bevor. Die  Begrüßung aller Aktiven und der geladenen Gäste erfolgt um  11.11 Uhr im Hotel „Zur Krone“ durch den Vereinspräsidenten Günter Schlüter. Ein kleines närrisches Programm mit Akteuren aus den eigenen Reihen schließt sich an. Der neue Sessionsorden aus Bronze und die dazu passenden Buttons und Miniaturorden werden dabei präsentiert. Da der Umzug im Januar 2016 erstmalig an einem Sonntag(24.01.2015) stattfindet, lässt sich von der abgebildeten „närrischen 1“ auch das Sessionsmotto „Erstmalig am Sonntag“ leicht ableiten. 

Gegen 16.30 Uhr finden sich Geschers Narren dann an der Ordenssteele an der Pankratiusschule ein. Der neue Sessionsorden wird dort seinen Platz finden. Es  folgt ein kleiner musikalischer Umzug zur Glockengießerei. Hier wird ab 17.15 Uhr traditionell die Prinzenglocke geschmückt, das närrische Treiben in der Glockenstadt darf endlich wieder beginnen. Der Sturm auf das Rathaus schließt sich gegen 18.00 Uhr an, die Narren freuen sich alljährlich besonders auf den Besuch beim Bürgermeister und der Verwaltungsspitze. Bürgermeister Thomas Kerkhoff, bislang mit dem närrischen Treiben in Gescher noch nicht vertraut, wird somit unmittelbar nach Amtsantritt die Wünsche von Geschers Narren entgegen nehmen. Präsident Günter Schlüter wird dabei bestimmt wieder einige närrische Pfeile im Köcher haben. Die Mitarbeiter im Rathaus werden so auf das närrische Treiben und die anstehende Karnevalssession eingestimmt. Prinz Werner III. wird anschließend wohl wehmütig den Stadtschlüssel als Zeichen der närrischen Kontrolle über die Glockenstadt zurückgeben, bevor der neue Prinz Karneval im Januar 2016 erneut die Schlüsselgewalt über die Glockenstadt erhält. 

Ein Dämmerschoppen ab 19.00 Uhr im Biercafe „Zur Kanne“ lässt den Tag gemütlich ausklingen. Alle Freunde des Gescheraner Karnevals sind dazu herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Hier können auch erstmalig die bei den Narren besonders beliebten neuen Karnevalsbuttons und Karnevalsorden käuflich erworben werden.

Wer am 11.11. nicht feiern kann, hat dazu spätestens Gelegenheit am 14.11 und am 21.11 bei den neu konzipierten Büttabenden im Saal Tenbrock. Es sind für beide Abende noch Karten erhältlich, kurzentschlossene sind somit ausdrücklich herzlich eingeladen, die Akteure aus den eigenen Reihen des Karnevalsvereins auf der Bühne mit dem verdienten Applaus für ihre Darbietungen zu belohnen. Nur wenn ausreichend Besucher die Büttabende besuchen, kann die über 30 Jahre währende Tradition dieser Veranstaltung fortgesetzt werden. 


19.10.2015

Büttabende der Stadtkarnevalisten mit neuem Konzept Kartenvorverkauf am Samstag, 24.10.2015
1. Büttabend: klassisch, 2. Abend: Party mit närrischen Einlagen

Nachdem für das kommende Jahr die Verlegung des Umzugs auf den Sonntag beschlossene Sache ist, haben sich die Karnevalisten für den diesjährigen Saalkarneval auch umfassende Neuerungen einfallen lassen. So gibt es in diesem Jahr einen klassischen Büttabend am 14.11.2015 (Vorverkauf am 24.10. 09:00Uhr, Hotel Tenbrock) und am 21.11.2015 erstmalig einen Partyabend unter dem Motto "Hells Bells". (VVK ab dem 24.10. schon ab 09.00 Uhr bei Tenbrock, sowie im „Secco“ und „Ihr Buchladen“)

Unterschiedliche Programme werden dafür sorgen, dass der amtierende Stadtprinz Werner III. zusammen mit seiner Garde bestimmt Vollgas geben wird. 

Liebhaber der klassischen Bütt werden am 14.11 auf ihre Kosten kommen, steht doch an diesem Abend das gesprochene Word eindeutig im Vordergrund. So haben u.a. die Büttkanonen Manni Blesenkemper und Joachim Strotmann wieder tolle Beitrage im Repertoire. Weitere Programmpunkte wie Gardetänze oder die Auftritte der Bacchusjünger und Berkelpinnchen werden geboten. Sportliche Höchstleistungen werden zudem die beiden Tanzmariechen der Stadtkarnevalisten zeigen.

Am 21.11. werden Partystimmung, flotte Tänze und kabarettistische Einlagen erstmalig für ein neues närrischen Flair in der Glockenstadt sorgen. Als Highlight wird an diesem Abend Bauer Heinrich aus Kattenvenne auftreten. Ebenso ist Stephan König, bekannt als "Der Partykönig" mit von der Partie. Flotte Musik und ein geändertes Bestuhlungskonzept mit einer Bühne in den Saal hinein gebaut, sollen den neu gestalteten Abend insbesondere für Cliquen, Gruppen und jüngere Karnevalsfreunde interessant machen.

Doch zunächst heißt es Eintrittskarten sichern. Der Kartenvorverkauf findet für beide Abende statt am Samstag, 24.10.2013, ab 09.00 Uhr im Hotel Tenbrock. Entgegen der vergangenen Jahre ist es nicht mehr erforderlich, vorab eine Nummer für den späteren Kartenkauf zu erwerben. Auf das frühe Aufstehen kann somit verzichtet werden. Jeder Käufer hat zudem das Recht, so viele Karten zu erwerben wie er möchte. 

 

Der Eintrittspreis beträgt am 1. Abend 12 Euro, am zweiten Abend werden 5 €uro Eintritt erhoben. „Mit dem günstigeren Eintrittspreis und der Partyatmosphäre am 2. Abend wollen wir vor allem Karnevalsfreunde ansprechen, die nicht nur den Wortbeiträgen lauschen wollen. Auf die Qualität des Programms hat das ausdrücklich keinen Einfluss“, so Präsident Günter Schlüter. Nach Ende des offiziellen Programms kann an beiden Abenden noch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen werden. 

 

 

Wer nicht bis zu den Büttabenden warten möchte, kann sich am 11.11. ab 19.00 Uhr im Biercafe „Zur Kanne“ bei viel Musik auf die neue Session einstimmen. Geschers Narren sind herzlich eingeladen, hier zusammen mit den Aktiven der Stadtkarnevalisten den Startschuss für den Karneval in der Glockenstadt auszulösen.


1. Büttabend klassisch, 2. Abend Party mit närrischen Einlagen

Großer Partyabend am 21.11.2015

Nachdem für das kommende Jahr die Verlegung des Umzugs auf den Sonntag beschlossene Sache ist, haben sich die Karnevalsiten für den Saalkarneval auch eine Änderung einfallen lassen. So gibt es in diesem Jahr den klassischen Büttabend am 14.11.2015 (Vorverkauf am 24.10. 09:00Uhr) und am 21.11.2015 einen Partyabend unter dem Motto "Hells Bells". Dort gibt der Prinz mit seiner Garde Gas. Es werden Tänze geboten und als Highlight wird Bauer Heinrich aus Kattenvenne auftreten. Ebenso ist Stephan König, "Der Partykönig" mit von der Partie. 


22.05.2015

Geänderter Zugweg ab 2016 / Familienzone bleibt und wird ausgeweitet

K. Schnieder und G. Schlüter im Gespräch mit C. Prost und K. Saalmann
So wird der Zugweg ab 2016 aussehen

Nachdem unlängst in der Generalversammlung der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher beschlossen wurde den Karnevalsumzug zukünftig Sonntags rollen zu lassen, geht es nunmehr darum die weiteren Vorbereitungen und Planungen  auf den Weg zu bringen. Eine extra dazu eingerichtete Arbeitsgruppen hat schon erste Überlegungen angestellt und Ergebnisse zusammengetragen. Diese wurden bereits mit den Verantwortlichen des Ordnungsamtes der Stadt Gescher ausgiebig erörtert, geht es doch um die Anpassung des Sicherheitskonzeptes, die Sperrung von Teilbereichen der Innenstadt und Ausweisung von Parkplätzen bis hin zur Planung des öffentlichen Verkehrs während des Umzuges. Eines kann bereits heute schon sicher gesagt werden, dass der Umzugsweg nicht unverändert beibehalten werden kann. Die bislang südlich der Stadt verlaufende Umzugsschleife über Katharienenstr. / Prozessionsweg / Schützenstr. und Bahnhofstr. wird zukünftig entfallen. Dafür wird die erste Runde des Umzuges durch die Stadt ein zweites Mal gefahren und der Abschluss des Umzuges mit einem großen Finale vor dem Rathaus enden. Den exakten Umzugsweg kann auf der Internetseite unter www.karneval-gescher.de eingesehen werden. Die Verantwortlichen der Stadt Gescher und der Stadtkarnevalisten legen besonderen Wert darauf, dass der Umzug so wie bislang in seiner unverwechselbaren Form als Nachbarschafts- und Familienkarneval für die Bevölkerung von Gescher und für Besucher aus dem nahen und weiteren Umfeld beibehalten wird. Dazu gehört weiterhin auch die Ausweisung einer Familienzone, die sich im letzten Jahr sehr bewährt hat, Reglungen zur Lautstärke der Musikanlagen und die Positionierung von Toiletten entlang des Zugweges. 

Eine Initiative zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu den karnevalistischen Festtagen in Gescher wird in der nächsten Zeit in Zusammenarbeit den Karnevalsvereinen im Kreis Borken ebenfalls gestartet.


09.05.2015

Karnevalsumzug startet künftig am Sonntag
-eindeutiges Abstimmungsergebnis

 

 

Künftig startet der Prinz Karneval den närrischen Umzug in der Glockenstadt an einem Sonntag. Das ist das eindeutige Abstimmungsergebnis der Generalversammlung der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V., die am Donnerstagabend  im Saal Grimmelt über die Bühne ging.
 Präsident Günter Schlüter und der amtierende Stadtprinz Werner III. (Kramer) freuten sich zunächst, dass viele Vereinsmitglieder der Einladung gefolgt waren. Nach einer  Gedenkminute für alle verstorbenen Karnevalsfreunde führte G. Schlüter souverän durch die Versammlung. Anträge zur Tagesordnung waren lagen keine vor, nach Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung verlass Manfred Blesenkemper das Protokoll der letzten Generalversammlung. Im folgenden Bericht des geschäftsführenden Vorstandes ging G. Schlüter auf zahlreiche Ereignisse des vergangenen Jahres ein. Nachhaltig in Erinnerung blieb dabei der Königsschuss beim Harwicker Schützenfest durch Prinz Uwe I. Meyer.  Als besondere Geste stellten die Narren dafür die Prinzenglocke auf den Thron ins Harwicker Festzelt, ein absolutes Novum. Schlüter berichtete über Gespräche mit befreundeten Karnevalsvereinen aus der Umgebung, voller Stolz blickte er auf den sehr erfolgreich durchgeführten Kostümmarkt in der Karnevalshalle zurück. Eine Neuauflage ist fest in Planung. Auch die Neuordnung der Tanzgarden sei absolut gelungen. Der Gardebeauftragte des Vereins, Ex-Prinz Joachim Strotmann freute sich über regen Zulauf bei Mini,-Kinder-,Jugend- und Prinzengarde. Mit Spannung erwartet informierte Geschäftsführer Klaus Schnieder die Vereinsmitglieder dann über die aktuelle Finanzlage des Vereins. Schnieder konnte einen nahezu ausgeglichenen Haushalt präsentieren, die Mitgliederzahl ist demnach  leicht auf derzeit 409 angestiegen. Reibungslos verläuft die Finanzierung der Karnevalshalle, die Wertschöpfung für den Verein sei sehr hoch, informierte der Vorstand die Mitglieder nicht ohne Stolz. Bevor es zur Abstimmung über die Umzugsverlegung kam, standen noch Neuwahlen an. Einstimmig verlängerten die Mitglieder das Vorstandmandat  des Geschäftsführers Klaus Schnieder, ebenso wiedergewählt wurde Beisitzer Matthias Meirich. Für den ausgeschiedenen Beisitzer Ralf Hemsing wählte die Versammlung Siko van Nuland, zum neuen Kassenprüfer wurde Joachim Strotmann gewählt. Nun erfolgte die Aussprache über die Verlegung des Karnevalsumzuges auf den Sonntag, damit einhergehen würde die Verlegung des Bacchus-Umzuges auf den  Samstag. In den vergangenen zwei Jahren wurden viele Gespräche in den Nachbarschaften, mit den Wirten und der Stadt Gescher geführt, dabei zeichnete sich ab, dass viel für eine Verlegung spricht. Bei der Präsidentenversammlung der Nachbarschaften im November 2014 zeichnete sich ebenfalls  große Zustimmung ab. Bei der folgenden Abstimmung gab es eine klare Mehrheit für den Vorstandsvorschlag.  Bei nur einer Gegenstimme stimmten die Narren eindeutig für die Verlegung der Umzüge. Erstmalig startet der Umzug somit am 24.01.2016 an einem Sonntag.  Ein  Arbeitskreis beschäftigt sich jetzt mit den anzupassenden Rahmenbedingungen, ein weiterer Arbeitskreis berät über Änderungen beim Sitzungskarneval.  Jetzt betrat ein Überraschungskandidat das Podium. Der Bürgermeisterkandidat der CDU, Thomas Kerkhoff, stellte sich kurz vor.  Dem Karneval bislang nicht sonderlich verbunden freute er sich sichtlich darüber, mit den Narren ins Gespräch zu kommen. Der Vorstand signalisierte, mit ihm sowie dem Kandidaten der SPD, Herrn Ansgar Heming und weiteren möglichen Kandidaten zeitnah das Gespräch zu suchen. Mit einem Ausblick auf das Sommerfest des Vereins am 29.08.15 an der Wagenhalle, zu dem alle Freunde des Gescheraner Karnevals insbesondere mit Kindern eingeladen sind, beendete Präsident G. Schlüter die harmonisch verlaufene Versammlung.


06.04.2015

Generalversammlung


05.02.2015

Die Bilder, der Umzüge 2015 sind nun online.

Die Bilder der Umzüge sind nun online. 

Hier geht es direkt zu den Bildern von Bacchusumzug 2015.

Und hier geht es direkt zu den Bildern vom Karnevalszug 2015.

Alle Bilder sind von Beate Kemna gemacht worden. Danke dafür Beate.


04.02.2015

Werner Kramer über seine Berufung als Karnevalsprinz und die Bedeutung von Familie und Nachbarn „Ohne Nachbarschaften kein Karneval“

Prinz Werner III. Kramer (M.) mit seiner Frau Sylvia und Sohn Max (Tochter Mira fehlt auf dem Foto), mit seinen Eltern Franz-Josef und Mathilde Kramer (l) sowie den Schwiegereltern Georg und Toni Kemna (r). Foto: Helene Wentker

Gescher. Am Tag danach geht es für den Prinzen und seine Getreuen weiter. In der Karnevalshalle sprach Seine Tollität über seine Eindrücke, Werte und Wünsche mit unserem Redaktionsmitglied Helene Wentker .

Von Allgemeine Zeitung

 

Wie haben Sie erfahren, dass die Wahl des närrischen Konklave auf Sie gefallen ist?

Prinz Werner III. (Kramer): Am 3. Januar gegen 20.30 Uhr läutete das Telefon. Günter Schlüter am Apparat. Er redete über Bühnen- und Wagenbau. Bis er fragte, ob ich „es“ machen würde. Meine spontane Antwort: „Ich bin dabei.“

Was haben Ihre Frau und Ihre Kinder zu Ihrer Entscheidung gesagt?

Prinz Werner: Meine Frau und ich waren uns in dieser Frage immer einig. Die Kinder haben es drei Tage vor dem Zug erfahren. Sie sind nicht so karnevalsbegeistert, tragen das aber gut mit; unsere Nachbarn hörten es am Montagmorgen. Toll, was die bis zum Nachmittag auf die Beine gestellt haben. Und mein Vater, selbst Ex-Prinz, sagte selig: „Das ist ganz in meinem Sinne...“

Wenn Sie drei Wünsche frei hätten – einen für Ihre Heimatstadt, einen persönlichen und einen für den Karneval in Gescher: Was würden Sie sich wünschen?

Prinz Werner: Der Stadt wünsche ich, dass sie ihren Haushalt ausgleichen kann und es Gescher nicht ergeht wie Griechenland... Meiner Familie wünsche ich, dass wir alle gesund bleiben: Das ist das größte Gut. Dem Karneval von Gescher wünsche ich, dass es so großartig weiterläuft und sich die Nachbarschaften weiterhin so toll engagieren. Denn ohne Nachbarschaften kein Karneval.

Welche Erfahrungen, welche Werte prägen Sie?

Prinz Werner: Geprägt hat mich eine schwere Krankheit, die ich überwunden habe. Und meine Herkunftsfamilie, beim Opa angefangen, mit dem Karnevalsgen. Schon als kleiner Junge war ich beim Wagenbau mit dabei. Später war ich aktiv im Verein, bin beim Hallen-, Bühnen- und Wagenbau aktiv und handwerklich einsatzbereit für den Verein. Das alles sind nachhaltige Erfahrungen.

Was ist Ihnen an Ihrem Familienleben wichtig?

Prinz Werner: Dass wir alle regelmäßig zusammenkommen, Feste miteinander feiern und auch schwierige Zeiten gemeinsam überstehen.

Was wünschen Sie sich für die Zeit Ihrer Regentschaft?

Prinz Werner: Dass die Verlegung des Umzugs auf Sonntag gelingt, und dass die Begeisterung für den Karneval in Gescher nicht abreißt.

Quelle: www.azonline.de/gescher


04.02.2015

Glück gehabt: Tennengericht spricht Karnevalistenchef Günter Schlüter frei

Unser Foto zeigt (v. l.) Gerichtsdiener Manuel Flinkert und das Tennengericht, Staatsanwalt „Linke Zecke“ alias Thomas Hisker, „Richter Gnadenlos“ alias Siko van Nuland sowie Verteidiger „Kann Nix“ Joachim Tubes. Foto: Helene Wentker

Das Tennengericht hat am „Tag danach“ getagt. Was 2002 mit einem kleinen Schalk der „Roten Socken“ in Gescher begann, ist heute Kult. So fanden sich am Dienstagmittag viele Schaulustige bei Grimmelt ein, um mitzuerleben, wie sich Günter Schlüter (ganz r) vor dem Gericht verantworten musste. Denn der Karnevalistenchef war schriftlich zur Sitzung gebeten worden. Die Anklage: Er soll seine cremeweiße Karnevals- und Altprinzenjacke kürzlich auf der ersten Kleiderbörse für Karnevalskostüme „verhökert“ haben. Ganz trostlos und verlassen habe sie da auf einem Kleiderständer gehangen. Ein Sakrileg, wie die Staatsanwaltschaft meinte. Die Tatsache allerdings, dass dies letztlich zum Vorteil des Karnevalsvereins geschah, stimmte den Richter milde. So folgte er nicht der Staatsantwaltschaft, die Schlüter zu „zwei Jahre Schuheputzen für die Roten Socken“ verdonnern wollte, sondern sprach den Karnevalistenchef augenzwinkernd frei. 

Quelle: www.azonline.de/gescher


04.02.2015

Vierzig Wagen und Fußgruppen nehmen Themen von Haushaltssicherung bis zum Bahnstreik oder Oktoberfest aufs Korn Von Pleitegeiern und Kiepenkerlen aus Lego

Ein Zwillingspaar als Kinderprinzen: Das kommt nicht alle Tage vor. Die Nachbarschaft „Berliner Tor“ ist stolz darauf. Foto: az

Gescher. Da hilft auch kein Abwarten. Als Prinz Werner III. (Kramer) die Bühne auf dem Rathausplatz – leicht versptätet – betritt, reißt die Wolkendecke kurz auf. Doch wenig später fällt wieder klammer Schnee auf Jecken und Zuschauer herab. Macht nix! Die Gescheraner lassen sich ihre Karnevalslaune nicht vermiesen. Als sich der bunte Lindwurm der Freude und des Frohsinns mit seinen 40 Wagen und Fußgruppen gegen 14 Uhr vor rund 6 500 Besuchern in Bewegung setzt, staunen die über Themenvielfalt und Einfallsreichtum der Nachbarschaften (NB) und Cliquen. Ein Problem bewegt die Glockenstadt diesmal ganz besonders: Die Haushaltssicherung: „HSK: Das Gespenst ist wieder da“, lamentieren die Nachbarn Alt-Hauskamp/Eppingshook als Gespenster gewandet. Der Hoogen Goarden erlebt Gescher „natürlich anders“ und lässt den Pleitegeier kreisen... Der Muldenhook hat ganz bezaubernde Glückspilz-Kostüme geschaffen und wünscht: „Die Kasse ist leer. Glückspilze müssen her.“ Der Hauskamp nimmt´s mit Humor: „HSK ist Geschers Pest: Wir feiern trotzdem Oktoberfest“, reimen sie.

Von Helene Wentker

 

Apropos Oktoberfest: Auch das nimmt breiten Raum im Zug 2015 ein. Vom bayerischen „o zapft is“ lässt sich auch die Hütte A31 inspirieren. Und die „Karnevalsfreunde“ beschreiben sich mit einem Oktoberfest im Februar als „Estern natürlich anders.“

Überregionales trägt die NB Neuer Ring mit ihrer Erinnerung an Deutschlands glücklichen Sommernachtstraum vom 7:1 gegen Brasilien bei. Oder die NB Kattenborg, die in weiße Bademäntel gehüllt und einem Mann am Flügel „Danke Udo“ sagt für die herausragenden Leistungen eines unvergessenen Entertainers.

Die Jägermeister nehmen den Bahnstreik aufs Korn und proklamieren: „Wir lassen keinen mehr fahrn.“

Zurück in die Niederungen der Lokalpolitik führen die Nachbarn vom Kersenkamp, die den Zug mit einem ironischen Seitenhieb auf kirchlichen Prunk eröffnen: „Manch Kirchenfürst lebt im Palast. In der Marienkirche sind Senioren zu Gast“, steht da zu lesen, und Kirchenfürsten mit Mitra und langen Gewändern begleiten den Wagen.

 

Ein buntes Bild bieten immer wieder auch die Karnevalsbegeisterten in tollen Kostümen – sei es als Musketiere (Klassiker Hook), letzte Mohikaner (Hackenschlatt), Soldaten der Liebe (Team), Zebras (Neue Vogelstange) oder Weingott Bacchus (Waterstegge). Besondere Pluspunkte bei den Zuschauern sammeln die „Kiepenkerl goes Lego“ (Achtern Busch). „Phänomenal“ nennt nicht nur Peter Schlüter den Wagen. Auch die Niederländer bekommen Lob: „Die machen tolle Stimmung und super Wagen“, sagt Eric Sundrum. Und Ute Rewers ist fasziniert vom Prinzenwagen von Haus Hall.

 

Die Fotostrecke der AZ findet Ihr hier.

 

Quelle: www.azonline.de/gescher

 


04.02.2015

Prinz Werner III. regiert in der Glockenstadt, wie Opa und Papa

Neuer Karnevalsprinz Werner III. Kramer grüßt vor überschäumender Begeisterung sein Volk. Foto: az

Selbst die pappigen Schneeflöckchen versteht Bürgermeister Hubert Effkemann schön zu reden: „Unser neuer Prinz freut sich wie ein Schneekönig...“ Das tut er!

Von Allgemeine Zeitung

 

Mit leuchtenden Augen tritt ein karnevalistisches Vollblut gestern Nachmittag vor sein jubelndes Volk: Werner III. Kramer aus der Nachbarschaft Muldenpättken regiert die Glockenstadt.

Er entstammt einer Karnevalsdynastie: Opa Franz (+) war 1959 Prinz, Vater Franz-Josef 1979. Werner III., verheiratet mit Ehefrau Sylvia, und Vater zweier Kinder, ist, wie Karnevalistenchef Günter Schlüter weiß, „je nach Jahreszeit 75 bis 85 Kilo schwer,“, und hat laut Schlüter „noch lichteres Haar als ich selbst.“ Und während Vorgänger Uwe „die Post von Haus zu Haus bringt, baut Tischler Werner III., beschäftigt bei HDE, die passenden Türen dazu.“ Außerdem kenne der Bacchusjünger „jeden Nagel und Schraube am Karnevalswagen.“ Genug der Worte: Prinz Werner III.:„ Nun will ich in die Glocke...“


04.02.2015

2500 Narren mit Bacchus auf dem Weg

Nachbarschaften und Cliquen zogen in einem nicht enden wollendem Zug durch die Glockenstadt. Foto: az

Gescher. Ein strahlender Karnevalsprinz,  trotz wolkenverhangenem Himmel, tausende Jecken in der Gescheraner City – so nahm der Straßenkarneval in der Glockenstadt gestern Mittag seinen Anfang. Bunt verkleidete Narren, allen voran die Stadtkarnevalisten mit Prinz Uwe I. (Meyer), begrüßten Weingott Bacchus, der in einer von zwei Pferden gezogenen Kutsche vorfuhr. Über die närrischen Tage wird Bacchus vom Rathaus ein waches Auge auf die Karnevalisten werfen. Für Prinz Uwe war die Begrüßung Bacchus‘ die letzte Amtshandlung. Ziel war der Rathausplatz. 

Von Allgemeine Zeitung

 

In einem nicht enden wollendem Zug machten sich die Gescheraner Narren, gruppiert in Nachbarschaften und Cliquen auf den Weg, um dem Weingott zu huldigen. Maketenderwagen und vor allem „Randalen“ (mobile Hochleistungsmusikanlagen) wurden mitgeführt. Ziel war der Rathausplatz. „Nur einmal im Jahr zählt der Platz so viele Menschen“, war sich „Ollie“ Schlüter, Präsident der Stadtkarnevalisten sicher. Und das sei an Karneval. Laut Polizeischätzungen waren es rund 2500 Jecken, die sich hier einfanden.

Schlüter durfte an diesem „Gescheraner Nationalfeiertag“ Willi Haveresch (Brookschulte) ehren, der vor zehn Jahren die Glocke bestieg. Das 20-jährige Jubiläum begeht Bernhard Heisterkamp, das 25-jährige Erich Twents und das 50 jährige Ernst Huskamp. Die Nachbarschaft „Schüttenkamp“ begeht ihr 50-jähriges Bestehen und wurde mit dem Narrenorden, den „Super-Theo Heisterkamp“ an die Nachbarschaftsfahne heftete, geehrt.

Bacchus erlebte in den letzten Monaten, so Schlüter eine Frischzellenkur. Das Rentnerteam vom „Berliner Tor“ habe es geschafft, ihm ein glattes Aussehen zu verschaffen. „Und er hat jetzt einen richtig knackigen Po!“

„Prinz Nimmersatt“ wie Uwe Meyer tituliert wurde, er ist gleichzeitig auch König bei den Harwicker Schützen, fiel nach 349 Tagen närrischer Amtszeit der Abschied sichtlich weh. „Es war eine geile Zeit“, rief er in die närrische Menge. Sodann bestieg er das von Mario Krause gebaute Pferd: ein zum Roß umgebauter Drahtesel. Hiermit drehte er einige Ehrenrunden durch sein Narrenvolk.

Ab dem heutigen Montag wird Uwe I. nur noch in der 2. Reihe stehen. Doch, „neben dem Prinzen-Outfit wird dir eine Weiße Jacke (Zeichen der Ex-Prinzen) auch gut stehen“ so Präsident Günter Schlüter.

 

Mit der Nationalhymne „Gescher ist das Herz vom Münsterland ...“, schunkelten sich die Jecken warm.

 

Die Fotostrecke von der AZ findet Ihr hier.

 

Quelle: www.azonline.de/gescher


02.02.2015

Prinz Werner III. der neue Prinz der Glockenstadt

Prinz Werner III. aus dem Hause Kramer und der Nachbarschaft Muldenpättken ist ab sofort neuer Regent Prinz der Glockenstadt. Werner III. ist seit fast 25 Jahren als sehr aktiver Bacchusjünger bekannt und kennt an der Bühne bei Tenbrock und am Prinzenwagen wohl jede Schraube. Er ist jahrelang als Prinzenbegleiter auf dem Prinzenwagen mit gefahren und hat den Prinzen die Bonbons angereicht. Heute darf er selber die Bonbons werfen.

 Werner ist der dritte der Familie Kramer der nach seinem Opa 1959 und seinem Vater 1979 Prinz wird. Herzlichen Glückwunsch und Helau!


30.01.2015

Reihenfolge der Aufstellung

Hier eine Übersicht über die Reihenfolge im Umzug und die dementsprechende Zugnummer.

Viel Spaß und Gescher Helau!


28.01.2015

Erstmalige Zugnummernvergabe bei Grimmelt kam gut an

Sehr erfreut waren die Stadtkarnevalsiten ob der guten Teilnahme an der Vorbesprechung zum großen Karnevalsumzug.

Vereinschef Günter Schlüter informierte die Treckerfahrer und sonstige Verantwortliche umfangreich über das Sicherheitskonzept und die letzten Details zur Streckenführung.

"Der Umzug wird eine normale Länge haben", so Matthias Meirich als Zugleiter. Insgesamt wurden rund 50 Zugnummern ausgegeben, viele tolle Themen werden wieder für ein tolles Farbenspiel sorgen. Neu ist in diesem Jahr die Einrichtung einer "Familienzone". Hier sollen die Zugteilnehmer die Musiklautstärken deutlich reduzieren, als Gegenleistung werden die Zuschauer am Rand in dieser Zone mit mehr Kamelle belohnt. Die Zone beginnt am Hotel Grimmelt und endet am alten Rathaus, Hinweisschilder weisen deutlich darauf hin. An alle Zugteilnehmer erging zudem der Apell, so wenig Müll wie nur möglich zu verursachen und auf den Einsatz von Glas auf den Wagen zu verzichten. Ab 12.30 Uhr erfolgt die Aufstellung der Wagen auf der Hofstraße. Wer noch kurzfristig am Umzug teilnehmen möchte, sollte sich schnellstmöglich an die Stadtkarnevalisten unter der mailadresse zugleitung@karneval-gescher.de wenden.


26.01.2015

Gescheraner Büttkanone nimmt Abschied!

Seinen letzten großen Auftritt hatte am vergangenen Sonntag im Rahmen des Büttnachmittages das Gescheraner Bütt - -Urgestein Hermi Pöpping. Seit 1962 hat der den Närrinnen und Narren in Gescher und im weiten Umkreis des Westmünsterlandes in der Figur des Familienvaters Begebenheiten aus seinem Leben vorgetragen und den Besuchern vieler Veranstaltungen den närrischen Spiegel vorgehalten. Sein Mutterwitz, gepaart mit Lebensweisheiten, vorgetragen im Gescheraner Platt wird sicherlich noch vielen Karnevalsfreunden lange in den Ohren klingen. Im Jahre 1982 hat er als höchster Repräsentant des  Gescherer Karnevals das Prinzenamt bekleidet und feiert in diesem Jahre ein närrisches Jubiläum, 33 Jahre Prinz der Glockenstadt. Geschers Narren sagen Dank für eine tolle Zeit  mit Hermi Pöpping und wünschen ihm, ganz besonders auch zu seinem heutigen 75. Geburtstag, alles Gute, weiterhin viel Spaß an karnevalistischen Aktivitäten  und vor allen Gesundheit.


14.01.2015

Umzugsvorbereitungen der Stadtkarnevalisten „Familienzone“ als Neuheit 2015

 

Der Prinz Karneval des Jahres 1990, Erich I. Twents (Waterstegge) staunte nicht schlecht, als er bei der Aktivenversammlung der Stadtkarnevalisten die lange Liste der Vorbereitungsarbeiten präsentiert bekam. „Vor 25 Jahren, so der Jubilar, war das alles doch ein wenig einfacher zu organisieren“.
 Präsident Günter Schlüter gab die Veränderungen für den diesjährigen Umzug bekannt, gleichzeitig wurden  
Arbeitsaufträge an die Gruppierungen verteilt. Erstmalig sind am Dienstag, 27.01. ab 19.00 Uhr Vertreter aller am Umzug teilnehmenden Gruppierungen und Nachbarschaften ins Hotel Grimmelt eingeladen. Dort wird die diesjährige Zugaufstellung bekanntgegeben, zudem werden spezielle Verhaltensregeln wie Musiklautstärken oder Alkoholkonsum thematisiert. Insbesondere ist das Gespräch mit den Treckerfahrern erwünscht. Die Zugteilnehmer erhalten dort pro Gruppe einen „QR-Code“, der gut sichtbar am Zugfahrzeug angebracht werden muss. Damit lassen sich alle Informationen für die Zugleitung und die Sicherheitskräfte bei Bedarf sekundenschnell mittels Smartphone ermitteln. Das bestehende Sicherheitskonzept wird so weiter optimiert. Auf der „Hauptstraße“, beginnend am „Hotel Grimmelt“ über die „Armlandstraße“ bis zum alten Rathaus hin wird erstmalig eine sog. Familienzone eingerichtet. Hier werden die Zugteilnehmer explizit aufgefordert, die Musiklautstärke auf den Wagen deutlich zu drosseln. Die kleinsten Zuschauer am Straßenrand sollen so mit ihren Eltern unbeschwert den Zug genießen können. Noch-Prinz Uwe I. (Meyer) hat seinem Nachfolger bereits aufgetragen, in dieser Zone besonders viel Kamelle für die Familien zu werfen. Die Karnevalisten reagieren damit auf die Kritik der Vorjahre, die sich u.a. gegen zu laute Musik richtete. In diesem Zusammenhang ergeht auch der Appell an alle Umzugsteilnehmer, die Toiletten in Gaststätten oder am Rathaus sowie Glockenmuseum oder am Festplatz vor Huesker zu nutzen. Auch wird auf der Hofstraße wieder ein großer Toilettenwagen aufgestellt. Formulare zur Zuganmeldung können im Internet unter www.karneval-gescher.de abgerufen werden, dabei ist auf die Bezahlung des sog. “Zuggroschens“ für alle Zugteilnehmer über  16 Jahre in Höhe von 1,50 €uro p.P. vor der Anmeldung zu achten. Ohne diesen kleinen Beitrag zu den Gesamtkosten des Umzuges  wird es auf Dauer immer schwieriger, den Karnevalsumzug zu organisieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Karnevalisten.


06.01.2015

Offizieller Kartenvorverkauf am 10.01.2015 / Büttnachmittag bietet tolles Program

Am Sonntag, 18.01.2015 ab 15.00 Uhr findet der Büttnachmittag für jung und Alt im Saal Tenbrock statt. Ein tolles Programm mit Akteuren aus eigenen Reihen unter der Leitung von Sitzungspräsident Manni Wies wird dabei wieder für gute Laune sorgen. Büttredner und Tanzgruppen werden wie in den vergangenen Jahren Augen und Ohren begeistern. Für Prinz Uwe I. (Meyer) ist es zudem einer der letzten öffentlichen Termine, bevor sein Nachfolger am Montag, 02.02.2015 beim Umzug dem närrischen Volk zujubeln wird. Nach dem Start des Vorverkaufs im Dezember bieten die Karnevalisten am kommenden Samstag, 10.01.2015 ab 10.00 Uhr einen weiteren Vorverkaufstermin an. Im Hotel Tenbrock können Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (incl. Kaffee und Kuchen) oder 9,50 €uro erworben werden. Es stehen noch ausreichend Karten mit bester Sicht auf die Bühne zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung des Karnevalsvereins.


03.01.2015

Kleidermarkt und Büttnachmittag der Stadtkarnevalisten

 Karneval in Gescher steht in den Startlöchern

Nach dem Jahreswechsel lassen es die Karnevalisten nicht ruhig angehen, sie bereiten sich mit vollem Einsatz auf die tollen Tage vor. So findet der närrische Büttnachmittag für Jung und Alt bereits am Sonntag (18. 1.) ab 14 Uhr im Saal Tenbrock statt – also noch bevor der Karnevalsumzug am 2. Februar rollt. Karten für diese beliebte Veranstaltung sind im Hotel Tenbrock zu den bekannten Öffnungszeiten zu erwerben. Für einen Kartenpreis von 15 Euro (einschließlich Kaffee und Kuchen) wird ein tolles Programm geboten. Wer nur die Eintrittskarte erwerben möchte – ohne Kaffee und Kuchen – ist mit 9,50 Euro dabei. Sitzungspräsident Manni Wies hat bereits ein tolles Programm zusammenstellen können. Bekannte Büttredner wie Hermi Pöpping, der letztmalig in die Bütt steigt, Nicole Schulze-Iking, Inge Schnieder und Jannes Blesenkemper sowie die eigenen Tanzgarden werden für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Erstmals wird die Minigarde des Vereins ihren Auftritt auf der großen Showbühne bekommen. Für die Musik sorgt wie im letzten Jahr die Ständchentruppe des Musikzuges Gescher. Die drei originellsten Kostüme werden wieder prämiert. Zuvor findet am Samstag, 10.01.2015 erstmalig ein Kostümkleidermarkt in der Karnevalshalle an der Rauschenburg statt. Verkauft werden hier Einzelkostüme, Paarkostüme, Gruppenkostüme und Kinderkostüme. Aus organisatorischen Gründen muss eine Abgabe der Kostüme am 09.01. in der Zeit von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr an der Karnevalshalle erfolgen. Die Kostüme müssen mit entsprechenden Etiketten versehen werden, die vom Verein zur Verfügung gestellt werden. Genaue Informationen zu den Verkaufsmodalitäten finden sich im Internet unter www.karneval-gescher.de oder telefonisch bei Claudia Strotmann, Telefon 02542-3138.Nachbarschaften,Hütten oder andere Gruppierungen, die sich für den großen Umzug am 02.02. anmelden möchten, finden den entsprechenden Vordruck dazu ebenfalls im Internet, die Anmeldungen können im Farbenhaus Lappe und Korf abgegeben werden. Zwingend erforderlich ist dazu auch die vorherige Überweisung des sog. „Zuggroschen“. Die Überweisungsbelege sind der Anmeldung beizufügen. Prinz Uwe I. (Meyer) ist derweil zusammen mit dem närrischen Konklave damit beschäftigt, einen neuen Prinzen für die Glockenstadt zu küren, alle Nachbarschaften werden gebeten, entsprechende Vorschläge beim Vereinspräsidenten Günter Schlüter, Bahnhofstraße, einzureichen.


23.12.2014

Frohe Weihnachten

Die Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher wünscht allen Mitgliedern, egal ob aktiv oder passiv und allen Freunden und Gönnern, ohne die so ein farbenfroher und toller Karneval in Gescher gar nicht möglich wäre, frohe Weihnachten im Kreise Eurer Lieben und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015. Für das neue Jahr wünschen wir uns wieder einen tollen Rosenmontagszug, einen Super-Prinzen und viele aktive Jecken, die uns bei dem bunten Treiben in Gescher unterstützen.

Es grüßt Euch herzlich, der Vorstand der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher.V.

Günter Schlüter, Theo Heisterkamp  und Klaus Schnieder


21.12.2014

Zuganmeldung jetzt online möglich

Die Zuganmeldung zum Karnevalsumzug 2015 ist ab sofort online möglich. Im Bereich "Downloads" gibt es eine Kategorie Zuganmeldung. Dort ist ein PDF Formular hinterlegt, das online ausgefüllt werden kann. Entweder sendet Ihr das Formular direkt aus Eurem Browser per mail, oder Ihr speichert das Formular und sendet es als e-mail Anhang an Zugleitung@karneval-gescher.de .

Alternativ kann das ausgefüllte PDF Formular ausgedruckt werden und bei der Fa. Lappe & Korf an der Bahnhofstrasse abgegeben werden. (Dann bitte direkt unterschreiben)

Neu ist auch, das Ihr Euch die Zugnummern am Dienstag, den 27.01.2015 um 19.00 Uhr im Hotel "Zur Krone" Grimmelt abholen müsst. Dieser Termin dient zum einen für die Unterschrift. Zum anderen für den persönlichen Kontakt um noch eventuell offene Fragen und Anregungen austauschen zu können. 

Eine Anmeldung gilt erst als verbindlich, wenn die dazugehörige Zahlung der Teilnehmergebühr und ggf. der GEMA Gebühr auf unserem Konto eingegangen ist.


16.12.2014

Pöpping letztmalig in der Bütt / Kartenvorverkauf läuft

Die Vorfreude auf die besinnlichen Weihnachtstage lassen die Karnevalisten nicht ruhen, sich mit vollem Einsatz auf die kommende Session vorzubereiten. Auf eine Neuerung gilt es besonders hinzuweisen, wird doch im nächsten Jahr der närrische Büttnachmittag für Jung und Alt bereits am Sonntag (18. 1.) ab 14 Uhr im Saal Tenbrock stattfinden – also noch bevor der Karnevalsumzug am 2. Februar rollt. Der Vorverkauf findet ab sofort im Hotel Tenbrock zu den bekannten Öffnungszeiten statt. Für einen Kartenpreis von 15 Euro (einschließlich Kaffee und Kuchen) wird ein tolles Programm geboten. Wer nur die Eintrittskarte erwerben möchte – ohne Kaffee und Kuchen – ist mit 9,50 Euro dabei. Sitzungspräsident Manni Wies hat bereits ein tolles Programm zusammenstellen können. Bekannte Büttredner wie Hermi Pöpping, der letztmalig in die Bütt steigt, Nicole Schulze-Iking, Inge Schnieder und Jannes Blesenkemper sowie die eigenen Tanzgarden werden für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Erstmals wird die Minigarde des Vereins ihren Auftritt auf der großen Showbühne bekommen. Für die Musik sorgt wie im letzten Jahr die Ständchentruppe des Musikzuges Gescher. Die drei originellsten Kostüme werden wieder prämiert. „Also nichts wie los und noch ein ganz originelles Weihnachtsgeschenk besorgen“, raten die Karnevalisten.


30.11.2014

Informationen zum Karnevalskostümmarkt in der Karnevalshalle

Informationen zum Karnevalskostümmarkt in der Karnevalshalle

Terminablauf: 

  • 15.12.2014 18:00 - 20:00 Uhr Ettikettenausgabe
  • 09.01.2015 18:00 - 20:00 Uhr Kostümabgabe
  • 10.01.2015 11:11 - 16:11 Uhr Kostümverkauf
  • 12.01.2015 18:00 - 20:00 Uhr Rückgabe der Kostüme + Abrechnung

Verkauft werden:

  • Einzelkostüme
  • Paarkostüme
  • Gruppenkostüme
  • Kinderkostüme

10% vom Verkaufserlös kommt dem Karnevalsverein zu Gute!

 

Vorgehensweise

  • Etiketten an den Kostümen aufkleben + zusätzlich mit einer Stecknadel / Sicherheitsnadel befestigen
  • Schmuck und Accessoires in einer separaten Tüte an dem Kostüm befestigen
  • Kostüme jeweils auf einen Kleiderbügel mit einer Listennummer in einem Karton bei uns abgeben
  • Karton mit Name + Listennummer kennzeichnen
  • Bei Paarkostümen Kleiderbügel mit einem Gummiband gemeinsam befestigen

 

Besondere Hinweise zu den Gruppenkostümen

  • Es ist nur ein Gesamtverkauf möglich
  • Max. 2 x Gruppenkostüme können pro Person / Zettel angeboten werden
  • 1 Exemplar + Gruppenfoto wird ausgestellt (Max. 10 Kostüme bleiben im Karton; weitere können über den Kontakt zum Verkäufer erworben werden)
  • Separater Karton für die Gruppenkostüme + Beschriftung (Name + Listennummer)

 

Detaillierte Beschreibung vornehmen

  • Anzahl Männerkostüme
  • Anzahl Frauenkostüme
  • Anzahl Kinderkostüme
  • Größe der Kostüme

Alle Bilder von Beate Kemna


Für den zweiten Abend sind noch Tickets an der Abendkasse erhältlich.


21.11.2014

Wenn es im Zoo heiß hergeht

Stadtkarnevalisten feiern ersten Büttabend im Saal Tenbrock mit Tanzeinlagen und humoristischen Reden

„Gescher ist das Herz vom Münsterland“ sangen die Stadtkarnevalisten, bevor sie auf der Bühne im Saal Tenbrock das große Finale ihres Büttabends feierten. Fotos: an Foto: az

Gescher. Ein karnevalistischer Tusch bedarf so manches Mal einer deutlichen Aufforderung. Das musste nun Jannes Blesenkemper feststellen, der daraufhin den Finger gegenüber seinem stolzen Vater erheben musste. „Dabei hat Papa gesagt, dass ich nur erzählen muss. Das mit der Musik läuft von ganz allein“, sagte der Büttredner. Mit dieser spontanen Zusatzeinlage während seiner humoristischen Untersuchung der deutschen Grillkultur sorgte der Blesenkemper-Junior für großes Gelächter während des ersten Büttabends der Gescheraner Stadtkarnevalisten.

Von André Nitsche

Es ist für jeden etwas dabei“, hatte zuvor Vereinspräsident Günter Schlüter den anwesenden Jecken im Saal Tenbrock versprochen und freute sich, dass alle Aktiven ihr Möglichstes dazu beitrugen, den Karnevalisten einen fulminanten Einstieg in die fünfte Jahreszeit zu ermöglichen. Für tänzerische Darbietungen sorgten die Prinzengarde, „Tornangels“, die Jugendtanzgarde Gescher, die Holtwicker Tanzgarde sowie die „Berkelpinnchen“. Neben Jannes Blesenkemper boten weitere Jecken Bütt- und Showdarbietungen, die der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr und der Musikzug Gescher zum Teil musikalisch begleiteten.

„Ich weiß gar nicht, was heute hier abgeht. Zum letzten Treffen war ich nicht eingeladen“, musste Prinz Uwe I. „Postman“ Meyer eingestehen und fieberte zusammen mit seinen Glockenstadtnarren dem rund dreistündigen bunten Treiben entgegen, das Sitzungspräsident Manfred Wies immer wieder mit humoristischen Spitzen spickte.

Nachdem Blesenkempers Grillunfall- und Jagdgeschichten im Gelsenkirchener Zoo die Freunde von Spiritus, Grillschweinen und Elefantenkeulen genauso begeistert hatte wie die Tatsache, dass es im Zoo bei Vollmond „heiß“ hergehen kann, klärten Inge Schnieder und Nicole Schulze Iking als Irina und Tamara über „russisches Shopping“ in Deutschland auf – auch wenn es nicht viel sei, wenn man in zwei Stunden 80 000 Euro ausgebe. „Deutsches Mann so unromantisch – wünschst du Pelz, bekommst du Haarwuchsmittel.“ Und: „Deutsches Frauen wollen gleiches Geld für gleiches Job – wir gleiches Geld ohne Job.“

So kamen auch die Romantik deutscher Männer und die „falsche“ Emanzipation der Frau in den Ausführungen der weiblichen Jecken nicht zu kurz.

„Ich habe einen sehr guten Freund verloren“, holte sich Joachim Strotmann zuvor eine Runde Mitleid von den Jecken, bevor er sich offenherzig über Ehe und die Wandlung von Mann und seinem Umfeld durch die Frau „auslassen“ konnte und sich Dauerlacher im Saal sicherte. Vor allem bei den männlichen Jecken. Dabei versicherte Strotmann, dass die Ehe eine wunderbare Erfindung sei – das treffe aber auch auf Fahrradflickzeug zu.

Tränen gab es beim Tanzmariechen Svenja Tubes: Sie konnte wegen einer Verletzung nicht auftreten. Stattdessen tanzten ihre drei Trainerinnen Janine, Michelle und Hannah für sie auf der Bühne.

Jens Nienhaus und Joachim Strotmann boten als Nackedeis einen gekonnten Handtuchtanz, bevor es mit Geschunkel und dem Lied „Gescher ist das Herz vom Münsterland“ ins große Finale ging.

Quelle: Gescherer Zeitung


15.11.2014

Mit Kröte und Ente reich beschenkt

Gescher. Weihnachten lässt noch auf sich warten. Doch Geschenke gab´s schon am Dienstagabend: Passend zum 11. 11. und dem Sturm auf das Rathaus hatten sich Geschers Narren augenzwinkernd einiges einfallen lassen: Zunächst den neuen Sessionsorden „Karneval am Zuckerhut – 7 : 1 – Gescher Helau!“, den Ellen Huesker, Chefin der Glockengießerei, gemeinsam mit Bürgermeister Hubert Effkemann entworfen hatte.

Von Helene Wentker

Auch für Hausherrn und Hausherrin im Rathaus gab´s wenig später Denkwürdiges: Eine bunt kostümierte Ente („keine Lame Duck, lahme Ente“, wie Günter Schlüter betonte) hatte der Chef der Stadtkarnevalisten für den Bürgermeister mitgebracht „mit der Bitte um weiteren unermüdliche Einsatz für die Glockenstadt.“ Eine Kröte durfte die Erste Beigeordnete, Sabine Kucharz, in Empfang nehmen: „Zur Haushaltsberatung und Einbringung, auch unter dem Druck der leeren Kassen und Steuerrückläufe“, wie Schlüter mitfühlend unterstrich. Denn die Kröte möge der Kämmerin „die Fähigkeit verleihen, die wenigen Moneten, die uns Bürgern bleiben, sinnvoll in den Haushalt einzustellen.“

Derart reich beschenkt revanchierte sich der Bürgermeister bei Schlüter mit einem Notenbuch „Kölsche Lieder“ in der Hoffnung, dass „Emil Spaß dran hat...“ Denn der frisch gebackene Opa möge diese launigen Lieder für seinen ersten Enkel anstimmen...

Und da dieser Rathaussturm sein letzter als Bürgermeister war, lud Effkemann Geschers Stadtkarnevalisten zum aus eigener Tasche finanzierten Umtrunk ein: „Dann muss Frau Kucharz nicht gegenzeichnen...“ in diesen finanziell schwierigen Zeiten, wie der Verwaltungschef augenzwinkernd bemerkte. Dabei bemühte er ein Wort der Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit: Auch Gescher sei „arm, aber sexy...“

Begleitet von der zackigen Musik der Freiwilligen Feuerwehr starteten die Stadtkarnevalisten am Dienstagabend kruz vor 18 Uhr mit dem traditionellen Besuch in der Glockengießerei in die Session.

Wenig später schon ging es weiter ins Rathaus, wo Günter Schlüter einen launig-wortreichen Streifzug durch die Politik der Glockenstadt unternahm. „Kommerz vor Tradition? Muss es wirklich Anträge zur Nutzung des Rathausplatzes geben? Hubert, was war das denn für ein Ding mit den Harwicker Schützen?“ Damit spielte Schlüter auf die Aufregung an, die wegen des Public Viewing während der WM zu ihrem Schützenfest den Rathausplatz nicht hatten nutzen können. „Um künftigen Terminüberschneidungen zu begegnen, weil man im Rathaus nicht weiß wann Bacchus- und Karnevalsumzüge laufen, beantragen wir die uneingeschränkte Nutzung des Rathausplatzes an diesen karnevalistischen Hochtagen“, frotzelte Schlüter. Und als „alle närrischen Gift-Pfeile aus dem Köcher gezogen waren,“ hieß es endlich: „...na dann mal Prost.“

Quelle: Gescherer Zeitung


11.10.2014

Rote Socken feierten auf der Canastatter Wasen

Ein tolles Wochenende verbrachten kürzlich die Roten Socken in Stuttgart auf der Canstatter Wasen. Nach der Anreise mit dem Zug ging es auf die Festwiese um im vorbestellten Festzelt mit gleichgesinnten zu feiern und den Gescheraner Karnevals Ruf "Helau" in die weite Welt zu tragen. Samstags wurden die gemachten Erfahrungen weiter vertieft.

Nach einem gelungenen Wochenende ging es sonntags zurück in die Heimat. 


01.09.2014

Sommerfest der Karnevalisten

Am kommenden Samstag (06.09.) findet zum zweiten Mal das Sommerfest der Stadtkarnevalisten statt. Hierzu sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Karnevalsvereins herzlich eingeladen. Um 15:00 Uhr geht es los mit einer reich gedeckten Kaffetafel. Für die Kinder sind eine Hüpfburg und zahlreiche Spiele aufgebaut; ebenso gibt es einige Attraktionen für die Erwachsenen. In der Karnevalshalle kann der Übungsraum mit dem neuen großen Spiegel für die Tanzgruppen besichtigt werden, der mit Sponsorenhilfe nun angebracht werden konnte. Abends sorgen die Ex-Prinzen wieder für Leckeres vom Grill. Alle Getränke und das Essen werden zum Selbstkostenpreis angeboten. Als Bonus für die Mitgliedschaft im Verein gibt es zudem zwei Wertmarken. In geselliger Runde darf gern bis spät am Abend gefeiert und geklönt werden - vielleicht ja auch schon über die kommende Session, die natürlich auch in Gescher wieder am 11.11. beginnt.


15.07.2014

Junge Prinzen auf Tour nach Düsseldorf

Am Samstag den 12.07.2014 trafen sich die jungen Prinzen mit Ihrem persönlichen "Pfleger" um zur jährlichen Wochenendtour zu starten. In diesem Jahr ging die von Andy Wies geplante Tour nach Düsseldorf. Dort erlebten die Prinzen einen tollen Tag mit gutem Wetter und einigen Highlights wie der Besichtigung der Kaiserpfalz in Kaiserwerth. Nach einem schönen Abend wurde am Sonntag der Flughafen besichtigt und während der Rückfahrt stimmte man sich gemeinsam auf das WM-Finale am Abend ein.

Weiter Bilder gibt es hier. Dank an Andy Wies für die tollen Bilder.


11.06.2014

Macht mit beim WM Tippspiel

Pünktlich zum WM Beginn haben wir natürlich auch ein WM Tippspiel installiert. Einfach unsere Smartphone App installieren. Wer die App schon hat, kann direkt loslegen unter WM Tippspiel. Vorraussetzung ist ein Facebook Account um doppelte Tipps auszuschließen.

Viel Spaß bei der Fußball WM in Brasilien, denn die kennen sich sehr gut mit Karneval aus.


27.05.2014

Stadtkarnevalisten hielten Jahresrückblick!

Martin Pollmann, Klaus Schnieder, Prinz Uwe I. Meyer, Joachim Strotmann, Theo Heisterkamp

Unlängst trafen sich die Stadtkarnevalisten zu ihrer turnusgemäßen Generalversammlung im Hotel zur Krone.
 Mit einem dreifach kräftigen Gescher Helau begrüßte Theo Heisterkamp die Narren zur Versammlung 2014. Dem närrischen Gruß galt ganz besonders Prinz Uwe I. Meyer aus der Nachbarschaft Kersenkamp. 
 Nach den üblichen Regularien wie die Verlesung des Protokolls der letzen Versammlung durch Manni Blesenkemper und der Totenehrung, stellte Klaus Schnieder als Geschäftsführer den Kassenbericht vor. Das umfangreiche Zahlenwerk verdeutlichte mal wieder den enormen Umsatz den das Karnevalsfest und insbesondere der Karnevalsumzug mit sich bringt. Die Kassenprüfer sparten dann auch nicht mit Lob ob der erstklassigen Arbeit des Geschäftsführers und des Vorstands und empfahlen der Versammlung die uneingeschränkte Entlastung. Theo Heisterkamp berichtete der Versammlung über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und gab bereits einen Ausblick in die nächste Session.
 Bei den anstehenden Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand wurde Theo Heisterkamp als Vizepräsident in seinem Amt bestätigt. Nach langjähriger Tätigkeit als Beisitzer im Vorstand erklärte Thomas Kersting nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. Unter Applaus dankte Theo Heisterkamp seinem Kollegen von den Roten Socken Thomas Kersting für seine Aktivitäten um den Karneval in Gescher mit dem Wunsch weiter aktiv dabei zu sein und seine Gedanken und Anregungen weiterhin einzubringen. Zum Beisitzer im Vorstand wurde wiedergewählt, Martin Pollmann der weiterhin die Pressearbeit organisiert. Als Nachfolger für Thomas Kersting wurde auf Vorschlag des Vorstandes Joachim Strotmann gewählt, der das neu geschaffene Amt eines Gardeobmanns übernimmt. Abschließend wurden die bevorstehenden Termine 2014/2015 genannt und ganz besonders auf das Sommerfest 2014 verwiesen das am 06.09.2014 an der Karnevalshalle stattfinden wird. Diesen Termin sollten sich alle Gescheraner Bürgerinnen und Bürger notieren insbesondere alle Gescheraner Närrinnen und Narren.
 


Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2014

Sehr geehrte Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

Zur Mitgliederversammlung gem.§7 Abs.1 unserer Satzung lade ich zu Donnerstag, den 15.05.2014, 20.00 Uhr, in das „Hotel Zur Krone“ Grimmelt, Hauptstr. 39, 48712 Gescher, ein.

Tagesordnung

1.       Eröffnung und Begrüßung

2.       Bericht des Vorstandes, Protokoll

3.       Kassenbericht und Bericht über die Kassenprüfung

4.       Entlastuung des Vorstandes

5.       Neuwahlen

6.       Ausblick auf Aktivitäten 2014/2015

7.       Beschlussfassung über Anträge

8.       Verschiedenes

Anträge nach Punkt 7 der Tagesordnung müssen gem. §7.6 der Satzung bis 7 Tage vor Versammlungsbeginn schriftlich an den Vorstand gerichtet werden.

 

Gescher, den 24.04.2014                                     gez. Günter Schlüter, Präsident

 


26.03.2014

Endlich neue Bilder online

Frei nach dem Motto: "Gut Ding braucht Weile" haben wir endlich noch weitere Fotostrecken ins Netz gestellt. Ganz besonderer Dank gilt André Nitsche von der Gescherer Zeitung, der uns seine Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Zu den Bildern vom Prinz Aufwiegen geht es hier.

Zu den Bildern vom Bacchusumzug geht es hier.

Zu den Bildern vom Büttnachmittag geht es hier.


Ein Angebot von Schluse TV

www.schluse.tv

herzlichen Dank an Christian Terschluse


Alle Bilder von Andreas Wies


20.02.2014

Prinz Uwe I. neuer Stadtprinz

Prinz Uwe I. bei tollem Wetter in der Prinzenglocke

Am 17.02.2014 war es endlich soweit und Prinz Uwe I. durfte sich freuen als Nachfolger von Prinz Joachim I. in die Glocke zu steigen. Was folgte war eine einmalige Stadtrundfahrt durch unsere Heimatstadt Gescher und ein "Kneipenbummel" der besonderen Art. Wir freuen uns auf ein tolles Jahr mit dir. Weiter geht es direkt am Sonntag beim Büttnachmittag, für den es noch wenige Restkarten gibt, also beeilt Euch und kommt zu Tenbrock und amusiert Euch an einem klassischen Büttnachmittag mit vielen Wotbeiträgen, Gardetänzen und Schunkelmusik.


11.02.2014

Karnevalisten sind ab Mittwoch im Dauereinsatz

noch ist die Glocke leer, wer wird es werden???
Prinz Joachim I. bei seiner Proklamation vor gut einem Jahr

Jetzt geht’s es richtig los, Prinz Joachim I. dankt bald ab

Sessionsmotto: „Karneval-natürlich auch anders“

Mit dem traditionellen „Prinzenwiegen“ beginnt endgültig die heiße Phase des Gescheraner Karnevals. Am Mittwoch, 12.02.2014 wird es für den amtierenden Prinzen Joachim I. aus der Nachbarschaft „Greves Wiese“ ernst. Ab 19.00 Uhr ist er in der Getränkehandlung Kolve als ganzer Mann mit vollem Körpergewicht gefordert, gilt es doch, sein Körpergewicht in Bonbons für den Karnevalsumzug aufzuwiegen. Prinz Joachim I. eher ein Leichtgewicht unter den Prinzen, wird sicherlich alle Orden aus seiner Amtszeit umhängen, um dennoch möglichst viel Gewicht auf die Waage zu bringen. Unterstützt wird er dabei von der Nachbarschaft „Berliner Tor“, die ihm traditionell den Kinderprinzen an die Seite stellt. Prinz Leonard I. (Sibbing) wird zusammen mit Joachim I. auf die Waage steigen, um die Bonbongabe in entsprechende Höhe zu treiben. Somit dürfte reichlich Wurfmaterial für den Umzug zusammenkommen. Die Nachbarschaften „Greves Wiese“ und „Berliner Tor“ sowie alle aktiven Karnevalisten sind zu diesem Spektakel herzlich eingeladen. Das „Clubbing“ der Roten Socken startet am Freitag, 14.02. ab 21.00 Uhr im Biercafe „Zur Kanne“. Diese Veranstaltung in einer besonderen Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren zum Geheimtipp entwickelt. Ein frühes Erscheinen ist hier angezeigt, die räumlichen Kapazitäten sind begrenzt. Für Joachim I. tickt dabei die Uhr immer weiter unaufhaltsam, steht sein Nachfolger doch schon in den Startlöchern. 

Zunächst wird allerdings der Symbolfigur der Karnevalisten, dem Weingott Bacchus, entsprechend gehuldigt. Derzeit noch im Schaufenster der Weinhandlung „Secco“ zu bewundern, wird er am Sonntag, 16.02. zu seinem Stammplatz im Foyer des Rathauses Gescher geleitet. Ab 14.00 Uhr begleiten ihn die Nachbarschaften im Rahmen des traditionellen „Bacchusumzuges“ durch die Straßen der Stadt. Am Rathaus angekommen, wird Prinz Joachim I. seine letzte Rede an die Narrenschar richten. Ganz sicher wird er Geschers Narren als „Johnny Depp des Karnevals“ nachhaltig in Erinnerung bleiben. Mit dem Aufstellen des Weingottes „Bacchus“ ist dann endgültig der Startschuss für den Höhepunkt des Straßenkarnevals am Montag gefallen. Am Montag, 17.02. fiebern alle Narren dem großen Moment entgegen. Es knistert förmlich in der Stadt, die meistgestellte Frage der vergangenen Wochen steht vor ihrer Antwort: Wer wird Prinz Karneval 2014? Zahlreiche Namen wurden beim Wagenbau oder beim Kostüme schneidern gehandelt, aber nur einer kann die Nachfolge von Prinz Joachim I. antreten. Gegen 13.00 Uhr wird endlich das Geheimnis am Rathaus gelüftet, der neue Prinz wird erstmalig zur hoffentlich zahlreich erschienenen Narrenschar sprechen. Die Karnevalisten haben sich für diesen tollen Moment und den sich anschließenden Umzug richtig ins Zeug gelegt. Bunter Fahnenschmuck am Rathausplatz gibt dem Umzug, der gegen 13.30 Uhr startet, einen würdigen Rahmen. Wie Besuche in den Wagenbauhallen, Garagen und Hütten im Vorfeld des Umzuges zeigten, haben sich Geschers Narren bei der Themenauswahl und der Kostümgestaltung auch in diesem Jahr kreativ gezeigt. Die hoffentlich zahlreichen Besucher am Straßenrand können sich wieder  auf einen besonders farbenprächtigen Umzug freuen. Buttons, Pins, Schals sowie weitere nützliche Utensilien werden wie im Vorjahr auf dem Rathausvorplatz zum Verkauf angeboten, gut ausgestattet steht so einer Zugteilnahme nichts im Weg. Die am Umzug teilnehmenden Nachbarschaften werden gebeten, sich montags ab 12.00 Uhr mit ihren Wagen an den entsprechenden Aufstellplätzen einzufinden, damit der Umzug pünktlich beginnen kann. Wer den Zuggroschen (1,30 Euro pro Zugteilnehmer) für die Teilnahme am Umzug noch nicht entrichtet hat, kann dies noch bei der Umzugsleitung beim Aufstellen des Wagens erledigen. Nach dem Umzug wird in den Nachbarschaften und Kneipen der Stadt richtig gefeiert, der neue Prinz wird dabei auf seiner Reise durch die Stadt viele Stationen ansteuern und mit den Narren zünftig feiern. Und wer dann noch nicht genug vom Feiern hat, dem bieten sich auch nach dem großen Umzug noch weitere Möglichkeiten. Für den Büttnachmittag des „närrischen Mittelalters“ am Sonntag, 23.02. ab 15.00 Uhr (Einlass ab 14.00h)  sind noch Karten im Hotel Tenbrock zu bekommen. Ein tolles Programm, wahlweise bei Kaffee und Kuchen, wartet hier auf die Teilnehmer. Einen Schwerpunkt im Programmteil bilden die zahlreichen Büttbeiträge, Freunde des geschliffenen Wortes kommen hier bestimmt auf ihre Kosten. Zusätzlich werden Tanzgarden und eine Kostümprämierung für einen stimmungsvollen Nachmittag sorgen. Zur Weiberfastnacht am Donnerstag, 27.02.sind alle närrischen Weiber in Gescher und Hochmoor außer Rand und Band.  Büttveranstaltungen im Saal Grimmelt als auch im Saal Tenbrock oder in Hochmoor mit tollem Programm werden bereits nachmittags für Hochstimmung bei den närrischen Weibern sorgen.  Auch für diese Veranstaltungen sind noch Karten  bei Grimmelt und Tenbrock erhältlich. Auf den neuen Stadtprinzen  wartet an diesem Tag bestimmt so manche Tanzrunde in den Gaststätten der Stadt.

 


07.02.2014

Bacchus hat seinen Platz bis Karneval gefunden

Unser Bacchus 2014

Geschers Weingott Bacchus hat seit gestern wieder seinen Platz im Schaufenster vom "Secco" auf der Hauskampstraße. Bis zum Bacchussonntag beobachtet er von dort das närrische Treiben, bevor er Prinz Joachim I. bei seinem letzten Umzug durch die Stadt begleitet. Für den traditionellen Büttnachmittag am Sonntag, 23.02. findet der Kartenvorverkauf am Samstag den 08.02.2014 ab 10:00 Uhr bei Terbrock statt bevor auf Geschers Narren in der kommenden Woche Mittwoch mit dem Prinzenwiegen der nächste Höhepunkt wartet.


05.02.2014

Büttnachmittag mit dem neuen Stadtprinzen am 23.02.2014 Vorverkauf am Samstag/Stadtkarnevalisten bieten ein buntes Programm

Am Sonntag, 23.02.2014 ab 15.00 Uhr (Einlass ab 14.00 Uhr) geht es im Saal Tenbrock wieder richtig rund, geht nach dem Rosenmontagsumzug nun auch der Sitzungskarneval der laufenden Session in seine Endphase.

Nach der Begrüßung durch den Sitzungspräsident Manni Wies dauert es dann nicht mehr lange, bis der frisch gekürte Prinz Karneval der Glockenstadt seinen großen Auftritt haben wird. Montags zuvor noch in der Glocke im Umzug unterwegs, wird er nun beweisen müssen, ob er auch auf der närrische Bühne bestehen kann.

Als Geschenk an die Narren wird er bestimmt seine Garde animieren, eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Dann schließen sich Büttbeiträge an, sie werden das Zwerchfall reichlich strapazieren. Für kurzweilige Unterhaltung ist somit gesorgt.

Mit der Stärkung durch Kaffee und Kuchen dürfte es den anwesenden Närrinnen und Narren nicht schwer fallen, sich auch in diesem Jahr an einem mit Höhepunkten gespickten Programm zu erfreuen. Traditionell steht beim Büttnachmittag der geschliffene Wortbeitrag  im Vordergrund, der durch tolle Tanzdarbietungen, abgerundet wird. Auch der mehrstimmige Gesang von „Vocal Total“ zu lokalen Themen sorgt regelmäßig für Begeisterungsstürme und einen wahren Ohrenschmaus. Alle Narren sind aufgefordert, sich für die traditionelle Kostümprämierung bunt zu verkleiden.

Am Samstag, 07.02.2014 ab 10.00 Uhr startet der Kartenvorverkauf  im Hotel Tenbrock.

Pro Person werden max. 10 Eintrittskarten zum Stückpreis von 10,00 Euro abgegeben. Zusätzlich kann für 6,00 Euro eine Verzehrkarte für Kaffee, Kuchen und Schnittchen erworben werden. Ab 08.00 Uhr morgens ist im Hotel Tenbrock die Ziehung einer Zuteilungsnummer für den Kauf  der Karten ab 10.00 Uhr  möglich.


16.01.2014

Karneval-Gescher jetzt auch als App für´s Smartphone

Am 11.11.2013 wurde die Karneval-Gescher App offiziell im Rathaus vorgestellt. Jetz ist sie für alle gängigen Smartphones in den entsprechenden App Stores erhältlich. Die App ist kostenlos und informiert über alle Neuigkeiten und Infos rund um den Gescheraner Karneval.

Nimmt Euch bitte die Zeit, um die App positiv zu bewerten. Danke 


07.01.2014

Planungen für den Karnevalsumzug am 17.02.2014 in vollem Gange Nach Beschädigung der Stele wird eine Belohnung ausgesetzt

Mit dem traditionellen „Töttchenessen“ der ehemaligen Prinzen der Glockenstadt wurde die Detailplanung für den diesjährigen Festumzug am Montag, 17.02.2014.begonnen.

Insbesondere die Nachbarschaften fiebern diesem närrischen Jahreshöhepunkt entgegen, alle sind schon gespannt, wer die Nachfolge von Prinz Joachim I. aus der Nachbarschaft Greves Wiese antreten wird.

Doch vorher gilt es, wichtige Rahmenbedingungen zu erfüllen. Alle Nachbarschaften, Hütten, Vereine oder Cliquen, die am Umzug teilnehmen wollen, müssen sich dafür anmelden.

Die Anmeldefrist endet am 09.02.2014. Bis dahin muss der entsprechende Anmeldevordruck, der im Internet unter www.karneval-gescher.de geladen werden kann oder in der Secco-Weinhandlung zur Abholung bereit liegt, ausgefüllt im Farbenhaus „Lappe und Korf“ , Bahnhofstraße, abgegeben werden. Die Quittung über die Einzahlung des sog. „Zuggroschen“ im Gegenwert von 1,30 Euro auf das Konto des Karnevalsvereins Kto-Nr. 61605900 bei der Volksbank Gescher, BLZ 40164901 ist der Anmeldung beizufügen. Jeder Zugteilnehmer hat den Zuggroschen als Kostenbeitrag zu entrichten. Wenn Musik auf dem Wagen abgespielt wird, fallen zusätzliche Gema-Gebühren in Höhe von 20,- Euro an, die ebenfalls vorher zu entrichten sind. Start des Umzugs ist  pünktlich um 13.30 Uhr, vorher müssen sich alle Zugteilnehmer ab 12.30 Uhr auf der Hofstraße an den ihnen zugewiesenen Aufstellflächen einfinden. Der Zugweg wurde gegenüber den Vorjahren nicht verändert.

Noch immer ist der Ärger über die Sachbeschädigung an der Ordensstele in der Armlandstraße nicht vorbei. Bislang unbekannte Randalierer hatten unter massiver Gewalteinwirkung einen Bronzeorden herausgebrochen. Bei dem Orden handelt es sich um ein Unikat in Form einer Weintraube, welches von Glockengießermeister Hans Huesker anlässlich seines Prinzenjahres 1976 gegossen wurde.

Zur Wiederbeschaffung des Ordens oder für Hinweise auf die Täter setzen die Stadtkarnevalisten eine Belohnung von 100 Euro aus. Sollte der Orden anonym zurückgegeben werden, beispielsweise durch den Einwurf in den Briefkasten der Secco-Weinhandlung, wird von einer Strafanzeige abgesehen.


30.12.2013

Pressemitteilung der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

„Enttäuscht aber auch in gewissermaßen zornig reagierten die Stadtkarnevalisten auf die jüngsten Beschädigungen an der Ordensstehle in der Armlandstraße, die aus Anlass des Karnevalsjubiläum 2009 der Gescheraner Bevölkerung und Narrenschar gestiftet wurde. 

Dort wurde ein Teil des Bacchus - Bronzeordens aus der Verankerung gerissen und abgebrochen. Der Ärger wiegt umso mehr, als dass dieser Orden ein Unikat ist und aus Anlass des Bacchusempfangs 1977 vom damaligen Prinzen der Glockenstadt und Glockengießers Hans Huesker erarbeitet und gestiftet wurde. Auch wenn es nur ein dummer Jungenstreich gewesen sein könnte, erwarten die Stadtkarnevalisten zumindest die anonyme Rückgabe des Bronzeteils um den Schaden wieder beheben zu lassen. Sollte die Rückgabe schnellsten erfolgt, wird von einer Anzeige angesehen.“ 

 


29.11.2013

Bilder vom 2. Büttabend sind online

Seit heute sind die Bilder vom 2. Büttabend online. Hier geht´s direkt zu den Bildern.

Viel Spaß damit und Gescher Helau!


18.11.2013

Natürlich anders – natürlich toll

Büttredner und Tänzer sorgen für Furore / „Wo sollen wir parken?“ / Abschied von Blue Pearls

Gescher. „Wo sollen wir parken, bei Grimmelt geht’s nicht mehr. Wo sollen wir parken? Jetzt wird’s schwer“, fragte sich der „Vocal Total Männer-Hardtchor“ beim ersten Büttabend der Stadtkarnevalisten in einem seiner drei Lieder. Und natürlich stellten die Sangeskünstler auch gleich fest: „Ich bin doch nicht doof, ich bin der Bischof.“ So teilte man munter auch in Richtung Tebartz-van Elst aus, nachdem das Thema „Parkplätze in Gescher“ mit humorvollem Sound abgehakt war.

  Von André Nitsche  

Zahlreiche bunte Jecken konnten zuvor von Präsident Günter Schlüter begrüßt werden, der selber noch zum „Opfer der Bütt“ wurde, nachdem auch Prinz Joachim I. Strotmann, begleitet vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, unter Beifall eingezogen war, als seine Frau Walburga so manches Leid über ihren „Günni“ klagte. „Für 27 Minuten Ehepflichten benötigt er ein ganzes Jahr“, stellte sie dabei fest, während „Günni“ im Hintergrund mit gesenktem Kopf ein wenig kleiner wurde. Sie stellte aber auch fest, dass ihre Figur olympisch sei, denn im Stehen habe sie drei Ringe, aber im Sitzen wären es wie bei Olympia dann fünf. Sitzungspräsident Wies sorgte mit seinen Ankündigungen und dem traditionellen „Daaaanke und Dankeschöööön-Publikums-Biiiiitte-Spiel“ für die nötige Stimmung zwischen den Auftritten der „Künstler aus den eigenen Reihen der Stadtkarnevalisten“. „Wenn das Montag in der Zeitung steht, bestelle ich die ab“, drohte Wies sodann schmunzelnd. als Christian Schlüter in der Bütt neben allerlei „Sach-, Lach- und Kunstgeschichten“ über die Ärzte- oder Parkplatzprobleme, Swingerclubs, verschwenderische Bischöfe und kaputte Bürgersteige auch den Sitzungspräsidenten aufs Korn nahm: „Ein Lastenausgleich ist, wenn Manni Wies einen Rucksack trägt.“

Immer wieder gab es Standing Ovations für die Darbietungen. Neben den Wortbeiträgen sorgten Blue Pearls, Prinzengarde, Torn-angels, Little Blue Pearls, Die La Hei, Berkelpinnchen und Tanzmariechen Svenja Tubes mit ihren tollen Tanzchoreografien für Begeisterungsstürme und Zugaberufe. Einen kleinen Wermutstropfen gab es dann doch, als die „Blue Pearls“ ankündigten, ihren letzten Tanz geboten zu haben – beruhigter war die Narrenschar dann aber, als die „Little Blue Pearls“ die Zugabe übernahmen und gleich für Aufsehen sorgten. „Wow!“, kommentierte Wies den Auftritt und freut sich auf viele weitere Auftritte der "Blue-Pearls"-Nachfolger.

Die Bacchusjünger, laut Sitzungspräsident die "Black-Man-Group", lieferten sich ein Kochduell der besonderen Art und zeigten, dass sich Töpfe, Pfannen und Co. neben der von Jürgen Tubes zum klingen gebrachten Glocke durchaus als Musikinstrumente für die feurige Karnevalszeit nutzen lassen.

"Die ultimative Chartshow" war mit einem Special "Die drei besten Auftritte von Prinz Joachim I. Strotmann" auf der Gescheraner Bühne zu Gast, während Manni Blesenkemper als Pantoffelheld und Familienvater den Saal wieder einmal in einen Dauer-Lach-Flash riss. Prinz Joachim I. "rockte" immer wieder mit und sorgte für das passende Ambiente zum Motto: "Karneval Gescher natürlich auch anders".

Nach einem fünfstündigen Programm-Feuerwerk besangen die Narren das "Herz vom Münsterland" und feierten dann mumter weiter.

Zu den Bildern geht´s hier.

Quelle: Gescherer Zeitung / André Nitsche


16.11.2013

De Prinz kütt – die Möhre brennt

Gescher. So ein Aufreger aber auch. De Prinz kütt und – die Küche brennt (fast). So geschehen dieser Tage, als Noch-Prinz Joachim (Strotmann) bei Ulla Schlemmer, der heimlichen „Prinzenausstatterin“, vorstellig wird, um vor den Büttabenden seine Kostümnähte überprüfen zu lassen. Halten die stand? Plötzlich riecht es so merkwürdig. Rauchschwaden wabern aus der Küche: Das Möhrengemüse brennt... Doch schon am 11. 11. haben die Stadtkarnevalisten ihre „Frau für alle Fälle“ mit einem Möhreneintopf aus der Dose entschädigt.

  Von Helene Wentker  

Prinz Joachim lacht, als er sich dieser Anekdote erinnert. Überhaupt gibt es so viel zu erinnern: „Es war ein schönes Jahr“, sagt Geschers gut gelaunte Tollität. Nicht nur er: Auch seine „drei Frauen“, Ehefrau Claudia und die Töchter Madita und Kiara finden das. Überall durften sie mitmischen. Für zwei Mädchen, die bei der „Konkurrenz“, der „Dielahei“ in Coesfeld, den Gardetanz lernen, ist das eine wahre Wonne. Sein Karnevalsgen habe der Papa den Mädels vererbt, „dominant vererbt!“, lacht Mama Claudia. Bei Sohn Nicolas, dem Ältesten, ist das etwas anders. „Aber stolz ist er auch.“

Für seinen Papa war es in diesem Jahr „das Schönste überhaupt“, wenn Kinder ihn auf der Straße oder im Supermarkt erkannten und tuschelten... „Meist hatte ich ein Bömsken in der Tasche, das ich ihnen geben konnte“, strahlt der Prinz, der wohl auch selbst sein dominantes Karnevalsgen vererbt bekam: Vor 25 Jahren stand sein Vater in der Glocke. Ja, die Glocke: „Mit ihr durch Gescher zu fahren und auf Altweiber so viele fröhliche Frauen zu erleben“ sind für Prinz Joachim die herausragenden Ereignisse in 2013. Und derer gab es viele, wie ein Blick in den Terminkalender des Gescheraner Regenten zeigt: „Überall wird man eingeladen, ob als Vorleser zur Nacht der Bibliotheken, zu Schützenfesten und Radfahrten oder als Moderator beim Adventskalender: Ein Prinz ist gefragt.“ Das hat Joachim Strotmann in den vergangenen Monaten erlebt. Selbst der heimliche Wunsch seiner Frau, zwischen Mai und August wolle sie „kein Helau hören“, erfüllte sich nicht: Ob in vollem Ornat oder kleinem Bieranzug: Ein Karnevalsprinz hat überall seinen Auftritt. Selbst zur Amtseinführung des neuen Pfarrers darf er nicht fehlen. „Aber da hatte ich neben schwarzem Anzug nur die roten Socken an“, lacht Prinz Joachim.

Apropos Rote Socken: Die habe er in den letzten Monaten schmerzlich vermisst. Denn seine prinzlichen Termine erwiesen sich nur ganz selten als deckungsgleich mit denen „der Jungs“, wie Joachim Strotmann das „Kader der guten Laune“ liebevoll nennt. Und so freut er sich auch auf die Zeiten nach der Prinzen-Ära, wenn er wieder mit der Truppe losziehen kann. Und Abschiedsschmerz? „Erstmal freu ich mich auf die Tage, die jetzt kommen“, sagt Geschers Tollität. Mit dem Büttabend heute geht es los. Dass er neben allen offiziellen Auftritten bis zum Bacchussonntag „das erste und einzige Mal auch beim närrischen Konklave, das seinen Nachfolger auswählt, dabei sein darf“, freut Joachim Strotmann ganz besonders.

Nachwuchssorgen kennen die Stadtkarnevalisten nicht. „Da werden schnell bis zu 40 Namen gehandelt, wenn es um die Prinzenwahl geht“, weiß Prinz Joachim. Ein Grund ist sicher auch, dass die finanziellen Verpflichtungen einer Tollität überschaubar sind: „Ein paar Eier und zwei Kisten Bier im Haus“ müsse man stets haben. Schließlich „geht ein Karnevalsprinz nie allein heim: Er wird immer gebracht...“

Ein letzter Blick zurück in Ulla Schlemmers Küche. Musste sie viele Nähte und Knopfleisten am Prinzenkostüm, das von Amtsinhaber zum Nachfolger weitergereicht wird, ändern, bevor Prinz Joachim demnächst auf die Kolvesche Bonbonwaage steigt? Na ja, ein paar Kilo habe er schon zugelegt, macht der Prinz Hoffnung – um sie im selben Atemzug zu dämpfen: „Trotzdem wird das Kamelleaufwiegen 2013 enttäuschend sein, wenn man es an Vorgängern wie Martin Pollmann oder Manni Wies misst...“

Quelle: Gescherer Zeitung


13.11.2013

Eulenspiegeleien mit viel Helau Karnevalisten stürmen Rathaus / Närrische Spitzen rund um Stadt-Logo und Glasfaser / Schlüsselrückgabe

Von Jürgen Schroer

Gescher. Karnevalsauftakt in Gescher: „Spieglein, Spieglein in der Hand...“ hieß es gestern Abend beim Sturm aufs Rathaus, wo Christian Schlüter inmitten gutgelaunter Narren zum Eulenspiegel mutierte und so manchem den berühmten Spiegel vorhielt. Ob Coesfelds Zeitungskarnevalisten, lokale Internetblogger, die siechende FDP oder Limburgs Protz-Bischof – viele bekamen ihr Fett weg. Seine Kostprobe aus dem Büttabendprogramm machte Appetit auf mehr. Zuvor hatte Prinz Joachim I. (Strotmann) schweren Herzens den „großen“ Rathaus-Schlüssel an den Bürgermeister zurückgegeben.

Närrische Pfeile hatte Karnevalisten-Chef Günter Schlüter im Gepäck. Grund für die gestrige Verspätung beim Sturm aufs Rathaus: Das städtische Tiefbauamt habe dafür gesorgt, dass die Karnevalisten die Hauptstraße bei Grimmel nur im Gänsemarsch nutzen konnten. „Wir haben dann nach einem alternativen Umzugsweg gesucht – aber das Heckenpättken war zugeparkt“, spielte Schlüter auf ein Politikum in Gescher an. Als Etappensieg wertete er die Unterschutzstellung der Marienkirche als Baudenkmal Das sei eine Verpflichtung für alle Beteiligten, die bei der Lösungssuche aber auch auf die Steuergelder schauen sollten: „Wir wollen keine Limburger Verhältnisse.“

Dass die Innenstadt beim Glasfaserausbau außen vor bleiben soll, schmeckt den Jecken gar nicht. „Mittelalterliche Verhältnisse wollen wir nicht“, stellte Schlüter klar und forderte einen flächendeckenden Ausbau getreu dem Motto der Höhner: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – Applaus gab es dagegen für das Vorhaben, den Karneval zum Weltkulturerbe zu machen. In Gescher gehe es darum, die Marke Karneval mit all ihren Besonderheiten in die Welt zu tragen. Schlüter bedankte sich beim Bürgermeister für die Steilvorlage Stadt-Logo: Der Karneval in Gescher sei „natürlich auch anders“, stellte Schlüter das Sessionsmotto und den neuen Orden mit schwindender Glocke und gekipptem Quadrat vor. Bei jüngsten Veröffentlichungen sei das Konterfei des Verwaltungschefs im blauen Logo-Quadrat zu entdecken gewesen. „Ganz schön verkniffen“, kommentierte Schlüter Effkemanns Gesichtsausdruck...

Trost hatte der Karnevalisten-Chef aber auch parat: Er hatte Effkemann als Geschenk einen Spiegel mitgebracht, „der einen lachenden Bürgermeister zeigt und nicht verhehlt, dass er dem Karneval nahe steht“. Wenn es mal wieder ganz dick komme, so die Empfehlung, möge der Verwaltungschef in den Spiegel blicken – „und der Spaß und das Vergnügen sind zurück“. Und das letzte Trostpflaster: „Du brauchst ja nur noch zwei Jahre!“

Vom Rathaus verlagerte sich das Geschehen in die „Kanne“, wo der närrische Tag mit einem Dämmerschoppen ausklang. Fortsetzung folgt – beim Büttabend.

Quelle: Gescherer Zeitung


13.11.2013

Karnevalisten mit neuer App in die neue Session

Auch die Karnevalisten gehen mit der Zeit und haben pünktlich zum Sessionsauftakt Ihre neue App vorgestellt.

Dank aktiver Hilfe aus unserem südlichen Stadtteil Hochmoor konnten die Narren aus Gescher am 11.11.2013 ihre neue App vorstellen. Wer immer aktuell auf dem neuesten Stand sein möchte, kann sich nun regelmäßig über die neue App informieren lassen. Dabei sind Android Nutzer momentan im Vorteil, da die IOS Version noch etwas auf sich warten lässt. Selbstverständlich ist unsere App kostenlos.

Hier gehts zum google Playstore

Bitte hinterlasst eine positive Bewertung. Das kommt unserem Helfer, der die App programmiert, hat zu Gute.




21.10.2013

Prinzentour 2013

Zur alljährlichen Prinzenfahrt trafen sich jetzt zahlreiche Exprinzen der Glockenstadt  mit ihren Frauen an der neuen Karnevalshalle. Der Festausschuss hatte wieder ein umfangreiches Programm ausgearbeitet. Nach einem kräftigen und leckeren Frühstück, welches im schmuckvoll dekorierten Tanzraum unserer Halle eingenommen wurde, kam der Bus vorgefahren. Die Fahrt führte uns zunächst in den Eiskeller in Altenberge. Kaum einer der Prinzen wusste, dass hier viele Jahre Eisplatten gelagert wurden, um frisch gebrautes Bier zu kühlen. Heute sind die historischen Eiskeller Heimat einiger seltener Fledermausarten.

Die interessante Führung unter der Erde war sehr informativ und kurzweilig. Auf der Weiterfahrt durch das Münsterland machten wir dann Station in Darfeld. Ein überdachter Grillplatz in der Nähe der Vechte wurde kurzfristig zum Kaffeehaus umfunktioniert. Leckerer Kaffee und eine große Auswahl an Kuchen luden zum Verweilen ein. Eine Ordensübergabe an den Verkehrsverein durfte natürlich nicht fehlen. Anschließend fuhr der Bus die lustige Runde nach Havixbeck ins Sandsteinmuseeum. Auch hier erklärten sachkundige Museeumsführer sehr informativ die Geschichte des Sandsteins im Münsterland. Ein toller Ausflug endete hier, die Fahrt ging dann zurück zur Wagenbauhalle. Hier wartete ein leckeres Abendessen und manch kühles Bier. In lockerer Runde wurde gefachsimpelt, ein Ausblick auf die kommende Session durfte dabei ntürlich nicht fehlen.

Alle Bilder gibt es hier.


12.10.2013

Büttabende der Stadtkarnevalisten mit zahlreichen Höhepunkten

Kartenvorverkauf am Samstag, den 26.10.2013

"Gescher Helau" heißt es jeweils am Samstag, 16.11. und 23.11. ab 20.00 Uhr im Saal Tenbrock, laden doch die Stadtkarnevalisten Gescher zu ihren traditionellenn Büttabenden ein. Prinz Joachim I. (Strotmann) aus der Nachbarschaft "Greves Wiese" kann es nach eigenem Bekunden kaum erwarten, die vom Bühnenbauteam wieder toll gestaltete Bühne zusammen mit seiner Garde und dem Elferrat zu besteigen.

Lachen und Spaß wird bei den Veranstaltungen garantiert, ist es doch gelungen, ein mit Höhepunkten gespicktes Programm auf die Beine zu stellen. In der Bütt werden in diesem Jahr Manni Blesenkemper, Walburga Schlüter und Christian Schlüter den Jecken bereits früh alles abverlangen. Treffsichere Pointen und Textreime der besonderen Art zeichnen alle Akteure aus.

Weitere Programmpunkte wie Gardetänze, Gesangsbeiträge oder der Auftritt der Bacchusjünger werden dafür sorgen, dass die Besucher ihr Kommen nicht bereuen werden. Besonders ins Zeug legen sich die "Roten Socken" und die Sänger von "Vokal Total", mehr sein hier aber noch nicht verraten.

Sportliche Höchstleistungen wird zudem das Tanzmariechen der Stadtkarnevalsiten, Svenja Tubes, bieten. Auch haben sich Überraschungsgäste für den amtierenden Prinzen angekündigt.

Doch zunächst heißt es Eintrittskarten sichern. Der Kartenvorverkauf findet statt am Samstag, 26.10.2013 ab 10.00 Uhr im Hotel Tenbrock. Erste Unentwegte werden aber wie in den Vorjahren bereits morgens anstehen, um ab 07.00 Uhr durch Ziehung einer frühen Zuteilungsnummer auch beim Kauf der Karten zum Zuge zu kommen. Jeder Käufer hat das Recht, 10 Karten pro Abend zu erwerben. Der Eintrittspreis beträgt wie im vergangenen Jahr 12,- Euro. Besonderen Wert legen die Karnevalisten auf erhöhten Sitzkomfort für Ihre Gäste. Durch eine lockere Bestuhlung im Saal haben die Besucher mehr Platz zum Nachbarn, somit ist ausreichend Platz zum Schunkeln und mitfeiern gegeben. Zusammen mit einem weiter optimierten Beschallungskonzept dürfte der Erfolg der Abende garantiert sein. Nach Ende des offiziellen Programms kann noch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwunge werden.


05.10.2013

Theo van Waasen feierte 80-zigsten Geburtstag

Geschers Karneval und das Nachbarschaftsleben maßgeblich geprägt

 

Einen runden Geburtstag gab es aktuell bei Familie van Waasen zu feiern. Theo van Waasen, zusammen mit Aloys Löhring der Uhrheber der Karnevalshymne "Gescher ist das Herz vom Münsterland", feierte jetzt seinen 80. Geburtstag. Doch nicht nur dieser Schlager machte den Prinzen der Glockenstadt aus dem Jahre 1966 in Gescher und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.Von 1973 bis 1999 war er der Oberpräsident der Nachbarschaften Geschers und auch Chef des Karnevalskomitees. Heute trägt er den Titel "Ehrenoberpräsident". Doch van Waasen winkt lächelnd ab: "Das ist so was wie Oberpräsident im Ruhestand...".Mit dem ersten Büttabend 1978 übernahm er bis 1993 auch die Moderaation, Wortwitz und närrische Vorträge, häufig in Reimform präsentiert, waren dabei seine Spezialität. Als sich 1991 der Karnevalsverein Gescher gründete, übernahm er die Position des 1. Vorsitzenden. Viele Plakate, Zeichnungen und Schilder, nicht nur in der Karnevalszeit, zierten seine besondere Handschrift, war der Malermeister doch für seine künstlerische Neigung sehr bekannt. Wegen seiner besonderen Verdienste um den Erhalt des Brauchtums und den Karneval für Gescher erhielt er 1998 den Verdienstorden des Bund Deutscher Karneval in Gold. Auch die Geschichte der Nachbarschaften ist sein Steckenpferd. Das Wort, erklärt van Waasen, leite sich ab von "nahen Bauern". Denn früher sei man auf die Nachbarschaftshilfe in anderer Weise angewiesen als heute. So waren es auch die Nachbarn, die im Todesfall mit dem Leiterwagen kamen, um die Verstorbenen abzuholen, und die Korn in Flüssigform für das Einsargen bekamen. "Damit sie sich desinfizieren konnten. Doch so empfindlich waren die wohl nicht, dass sie den ganze Korn für für die Hände gebraucht hätten...", amüsiert sich van Waasen noch heute.Viele Jahre stand er zudem seiner Nachbarschaft "Hoogen Goarden" als Präsident vor. Das Nachbarschaftsleben bedeutet ihm bis zum heutigen Tag sehr viel. In den lockeren Treffen unter Nachbarn sind seine Anekdoten stets gefragt.

Im August 2013 wurde er für 60-jährige treue Mitgliedschaft in der St. Pankratius Schützengilde Gescher ausgezeichnet. Auch in der Gilde hat er stets Verantwortung übernommen, langjährig hat er auch dort im Vorstand mitgewirkt.

Im Kreise seiner Familie und Freunde wurde jetzt in gemütlicher Runde gefeiert, ein Ausblick auf die Session ab dem 11.11. war da natürlich selbstverständlich.


27.08.2013

Prinzen auf Tour

Auf einer schönen Tour waren die "Jungen Prinzen" aus Gescher. Die Tour mit einer Übernachtung führte die Prinzen um Betreuer Thomas Kersting in diesem Jahr nach Paderborn, wo ausgiebig die Altstadt erkundet wurde. Sonntag stand noch eine tolle Kutschfahrt rund um den Paderborner Flughafen auf dem Programm. Abends ging es froh gelaunt nach Hause. Grosser Dank gilt Andreas Wies, der wieder einmal eine tolle Tour organisiert hat.

Fotos von der Tour gibt es hier.


Liebe Vereinsmitglieder

zum 1. Sommerfest der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V. möchte ich Euch mit Euren Familienangehörigen recht herzlich einladen.

Das Sommerfest findet statt, am Samstag, den 29.Juni 2013 in und an unserer Wagenbauhalle "Zur Rauschenburg".

Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, anschließend werden vergnügliche Spiele und vielerlei Attraktivitäten geboten. Für Essen und Getränke ist ebenso gesorgt. Das Fest endet gegen 20 Uhr, sodass man im Anschluss noch andere Termine wahrnehmen kann. Verzehrpreise werden zum Selbstkostenpreis kalkuliert sein.

Es wird gebeten sich bis zum 15.Juni anzumelden, damit auskömmlich geplant und vorbestellt werden kann.

Vereinsmitglieder erhalten die ansonsten für den 11.11. vorgesehenen obligatorischen 3 Getränkemarken als Begrüßung.

Wir freuen uns auf Euren Besuch und grüßen auch im Wonnemonat Mai mit einem dreifach kräftigen Gescher Helau.

Günter Schlüter

 

Hier kann man die Einladung herunterladen und ausdrucken um sich anzumelden.


15.05.2013

Einladung zum Maibaum aufstellen

Offizielle Einladung der St. Pankratius Schützengilde

Die St. Pankratius Schützengilde lädt uns ein.

Zum Maibaum aufstellen treffen sich alle Offiziellen des Gescheraner Karnevals am Pfingstsonntag um 16.45 auf dem Rathausplatz.

Zusammen mit Prinz Joachim I. wollen wir das Shild der Stadtkarnevalisten zum Maibaum bringen und der Gescheraner Bevölkerung zeigen, dass mit uns auch im Sommer gerechnet werden muss- und auch zu Pfingsten ein dreifach Gescher Helau zu hören sein wird.

Bitte alle mit Narrenkappe/Dreispitz zum "Antreten" erscheinen.


04.05.2013

Bericht Generalversammlung

Zur Generalversammlung 2013 trafen sich unlängst die Vereinsmitglieder der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V. im Hotel zur Krone.

Neben den üblichen satzungsmäßigen Regularien wurde von Präsident Günter Schlüter der Jahresrückblick auf die abgelaufene Session gehalten und erste Ausblicke in die Session 2013/2014 gegeben. Erfreut zeigte man sich über den harmonischen Festablauf sowohl am Baccussonntag als auch am Rosenmontag. Auch hinsichtlich des sehr frühen Karnevalstermins 2013 waren doch viel Nachbarschaften und Gruppierungen aktiv, um den Umzug wieder mal bunt und ideenreich zu gestalten. 

Klaus Schnieder stellte den Kassenbericht vor und erntete von den Kassenprüfern Beatrix Tubes, Siko van Nuland und Christian Lansmann ein großes Lob ob der professionellen Geschäftsführung. Dem Vorstand konnte somit uneingeschränkt die Entlastung erteilt werden. Für weitere vier Jahre wurden die bisherigen Beisitzer im Vorstand Manni Wies und Anton Nieland bestätigt. Günter Schlüter wurde ebenso wiedergewählt und führt die Gescheraner Karnevalisten für die nächsten Jahre bis 2017 als Präsident. 

Als nächsten Termin, den man sich notieren sollte, wurde der 29.06.2013 genannt. An der Wagenbauhalle, an der Rauschenburg, wird ein Sommerfest stattfinden, zu dem alle Vereinsmitglieder, Nachbarn und Gescheraner Bürger herzlich eingeladen sind. 


Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

EINLADUNG

ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2013

 

Sehr geehrte Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder der Stadtgemeinschaft der Karnevalisten Gescher e.V.

Zur Mitgliederversammlung gem. § 7 Abs. 1 unserer Satzung lade ich zu Donnerstag, den 25.04.2013, 20.00 Uhr,

in das

„Hotel zur Krone“

Grimmelt,

Hauptstr. 39, 48712 Gescher,

ein.

Tagesordnung

1.Eröffnung und Begrüßung

2.Bericht des Vorstands, Protokoll

3.Kassenbericht und Bericht

über die Kassenprüfung

4.Entlastung des Vorstands

5.Beschlussfassung über

Beitragsanpassungen für

Aktive Vereinsmitglieder

6.Neuwahlen

7.Ausblick auf Aktivitäten 2013/2014

8.Beschlussfassung über Anträge

9.Verschiedenes

Anträge nach Pkt. 8 der

Tagesordnung müssen

gem.

§ 7.6 Satzung bis 7 Tage vor

Versammlungsbeginn

schriftlich an den Vorstand gerichtet werden.

 

Gescher, den 03.04.2013

gez.: Günter Schlüter, Präsident

 


21.02.2013

Manöverkritik am 28.02.2013

Die diesjährige Manöverkritik findet am 28.02.2013 um 20.00 Uhr bei Helmut Beeke im FSV Clubheim am Borkener Damm statt. Eingeladen sind alle Aktive, um die vergangene Session Revue passieren zu lassen und einzelne Punkte zu disskutieren.

 Vorher um 19.00 Uhr trifft sich noch der Vorstand, ebenfalls bei Helmut Beeke.


05.02.2013

Fotos vom Büttnachmittag online!

Seit heute sind die Bilder vom Büttnachmittag am 03.02.2013 online. Hier geht´s direkt dorthin!


04.02.2013

Joachim I. ist Prinz: Gittarist und Büttredner

Er gilt als der „Johnny Depp des Gescheraner Karnevals und Mitbegründer der Roten Socken, singt, spielt Gitarre, ist ein Freund von Sketch und Büttenrede, kommt aus der Nachbarschaft Greves Wiese und hat viel längere Haare als ich...“ Mit diesen Worten stellt Stadtkarnevalisten-Chef Günter Schlüter den neuen Stadtprinzen vor: Joachim I. Strotmann. Der springt begeistert aufs Podest, reißt die Arme hoch, jubelt: „Stimmung ab sofort in jedem Haus, somit rufen wie inbrünstig heraus: Gescher Helau.“ Seine Frau Claudia, die beiden Töchter, ebenfalls Karnevalistinnen, und Sohn Nicolas jubeln. Letzterer „weil er schulfrei hat“, wie der Papa schmunzelnd feststellt. Zahlreich vertreten sind auch die Haus Haller, wo der Prinz als Heilerziehungspfleger arbeitet.

Quelle: www.azonline.de   


Die Fotos vom Rosenmontag sind online.

Alle Bilder von Andreas Wies.

Hier kann man Bilder nachbestellen. Einfach den Anweisungen folgen.


Unser neuer Prinz Joachim I. Strotmann

Auf unseren Prinz Joachim I. aus der Nachbarschaft Greves Wiese ein dreifaches Gescher Helau.


23.01.2013

Bacchus wacht über das närrische Geschehen

Foto:Kortbus

Für echte Karnevalisten ist es das Startsignal in die närrischen Tage. Ab sofort blickt Weingott Bacchus aus dem Schaufenster der Secco-Weinhandlung auf der Hauskampstraße wieder auf Geschers Karnevalisten und das närrische Treiben. Traditionell wird der Bacchus der Glockenstadt durch die Rentner der Nachbarschaft „Berliner Tor“ auf die anstrengende Zeit vorbereitet. Wenn er am Bacchussonntag (27. 1.) den Umzug durch die Stadt zum Rathaus anführt, sind die Stunden des noch amtierenden Prinzen Günter II. (Kemna) endgültig gezählt. Er wird in seiner letzten Rede auf dem Rathausplatz den Dank an sein närrisches Volk richten, bevor am Montag sein Nachfolger präsentiert wird. Narren, die montags am Umzug teilnehmen wollen, müssen sich bis zum 19. Januar angemeldet haben (Vordrucke im Internet unter www.karneval-gescher.de). Der Kartenvorverkauf für den Büttnachmittag des „närrischen Mittelalters“ findet ebenfalls am 19. 1. statt, Beginn ist um 10 Uhr bei Tenbrock.


18.01.2013

Karnevalisten sind ab Mittwoch im Dauereinsatz.

Jetzt geht’s es richtig los, Prinz Günter. II. dankt bald ab

Sessionsmotto: „Geht der Euro baden ?“

Mit dem traditionellen „Prinzenwiegen“ beginnt endgültig die heiße Phase des Gescheraner Karnevals. Am Mittwoch, 23.01.2013 wird es für den amtierenden Prinzen Günter II. aus der Nachbarschaft „Schollenkamp“ ernst. Ab 19.00 Uhr ist er in der Getränkehandlung Kolve als ganzer Mann mit vollem Körpergewicht gefordert, gilt es doch, sein Körpergewicht in Bonbons für den Karnevalsumzug aufzuwiegen. Prinz Günter wird sicherlich alle Orden aus seiner Amtszeit umhängen, um dennoch möglichst viel Gewicht auf die Waage zu bringen. Unterstützt wird er dabei von der Nachbarschaft „Berliner Tor“, die ihm traditionell den Kinderprinzen an die Seite stellt. Prinz Tobias II. (Hayck) wird zusammen mit Günter II. auf die Waage steigen, um die Bonbongabe in entsprechende Höhe zu treiben. Somit dürfte reichlich Wurfmaterial für den Umzug zusammenkommen. Die Nachbarschaften „Schollenkamp“ und „Berliner Tor“ sowie alle aktiven Karnevalisten sind zu diesem Spektakel herzlich eingeladen.

 

 

Das „Clubbing“ der Roten Socken findet startet am Freitag, 25.01. ab 22.00 Uhr im Biercafe „Zur Kanne“. Diese Veranstaltung in einer besonderen Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren zum Geheimtipp entwickelt. Einige der hier gezeigten Büttbeiträge sorgten dabei für Begeisterungsstürme. Ein frühes Erscheinen ist hier angezeigt, sind doch die räumlichen Kapazitäten begrenzt.

Für Günter II. tickt dabei die Uhr immer weiter unaufhaltsam, steht sein Nachfolger doch schon in den Startlöchern.

Zunächst wird allerdings der Symbolfigur der Karnevalisten, dem Weingott Bacchus, entsprechend gehuldigt. Derzeit noch im Schaufenster der Weinhandlung „Secco“ zu bewundern, wird er am Sonntag, 27.01. zu seinem Stammplatz im Foyer des Rathauses Gescher geleitet. Ab 14.00 Uhr begleiten ihn die Nachbarschaften im Rahmen des traditionellen „Bacchusumzuges“ durch die Straßen der Stadt. Am Rathaus angekommen, wird Prinz Günter II. seine letzte Rede an die Narrenschar richten. Ganz sicher wird er Geschers Narren als „Tanzprinz“ nachhaltig in Erinnerung bleiben. Mit dem Aufstellen des Weingottes „Bacchus“ ist dann endgültig der Startschuss für den Höhepunkt des Straßenkarnevals am Montag gefallen.

Am Montag, 28.01. fiebern alle Narren dem großen Moment entgegen. Es knistert förmlich in der Stadt, die meistgestellte Frage der vergangenen Wochen steht vor ihrer Antwort: Wer wird Prinz Karneval 2013? Zahlreiche Namen wurden beim Wagenbau oder beim Kostüme schneidern gehandelt, aber nur einer kann die Nachfolge von Prinz Günter II. antreten. Gegen 13.00 Uhr wird endlich das Geheimnis am Rathaus gelüftet, der neue Prinz wird erstmalig zur hoffentlich zahlreich erschienenen Narrenschar sprechen. Die Karnevalisten haben sich für diesen tollen Moment und den sich anschließenden Umzug richtig ins Zeug gelegt. Bunter Fahnenschmuck am Rathausplatz gibt dem Umzug, der gegen 13.30 Uhr startet, einen würdigen Rahmen.

Wie Besuche in den Wagenbauhallen, Garagen und Hütten im Vorfeld des Umzuges zeigten, haben sich Geschers Narren bei der Themenauswahl und der Kostümgestaltung auch in diesem Jahr kreativ gezeigt. Die hoffentlich zahlreichen Besucher am Straßenrand können sich wieder auf einen besonders farbenprächtigen Umzug freuen.

Buttons, Pins, Fahnen und Schals sowie weitere nützliche Utensilien werden wie im Vorjahr auf dem Rathausvorplatz zum Verkauf angeboten, gut ausgestattet steht so einer Zugteilnahme nichts im Weg.

Die am Umzug teilnehmenden Nachbarschaften werden gebeten, sich montags ab 12.00 Uhr mit ihren Wagen an den entsprechenden Aufstellplätzen einzufinden, damit der Umzug pünktlich beginnen kann. Wer den Zuggroschen (1,30 Euro pro Zugteilnehmer) für die Teilnahme am Umzug noch nicht entrichtet hat, kann dies noch bei der Umzugsleitung beim Aufstellen des Wagens erledigen. Nach dem Umzug wird in den Nachbarschaften und Kneipen der Stadt richtig gefeiert, der neue Prinz wird dabei auf seiner Reise durch die Stadt viele Stationen ansteuern und mit den Narren zünftig feiern.

Und wer dann noch nicht genug vom Feiern hat, dem bieten sich auch nach dem großen Umzug noch weitere Möglichkeiten.

Für den Büttnachmittag des „närrischen Mittelalters“ am Sonntag, 03.02. ab 15.00 Uhr (Einlass ab 14.00h) sind noch Karten im Hotel Tenbrock zu bekommen. Ein tolles Programm, wahlweise bei Kaffee und Kuchen, wartet hier auf die Teilnehmer. Einen Schwerpunkt im Programmteil bilden die zahlreichen Büttbeiträge, Freunde des geschliffenen Wortes kommen hier bestimmt auf ihre Kosten. Zusätzlich werden Tanzgarden und eine Kostümprämierung für einen stimmungsvollen Nachmittag sorgen.

Zur Weiberfastnacht am Donnerstag, 07.02.sind alle närrischen Weiber in Gescher und Hochmoor außer Rand und Band. Büttveranstaltungen im Saal Grimmelt als auch im Saal Tenbrock oder in Hochmoor mit tollem Programm werden bereits nachmittags für Hochstimmung bei den närrischen Weibern sorgen. Auf den neuen Stadtprinzen wartet an diesem Tag bestimmt so manche Tanzrunde in den Gaststätten der Stadt.



Planungen für den Karnevalsumzug am 28.01.2013 in vollem Gange Anmeldungen sollten bis zum 19.01.erfolgen

Bei der aktuellen Vorstandssitzung der Stadtkarnevalisten hatte die Detailplanung für den diesjährigen Festumzug am Montag, 28.01.2013 oberste Priorität.

Insbesondere die Nachbarschaften fiebern diesem närrischen Jahreshöhepunkt entgegen, alle sind schon gespannt, wer die Nachfolge von Prinz Günter II. (Kemna) antreten wird.

Doch vorher gilt es, wichtige Rahmenbedingungen zu erfüllen. Alle Nachbarschaften, Hütten, Vereine oder Cliquen, die am Umzug teilnehmen wollen, müssen sich dafür anmelden.

Die Anmeldefrist endet am 19.01.2013. Bis dahin muss der entsprechende Anmeldevordruck, der im Internet unter www.karneval-gescher.de geladen werden kann oder in der Secco-Weinhandlung zur Abholung bereit liegt, ausgefüllt im Farbenhaus „Lappe und Korf“ , Bahnhofstraße, abgegeben werden. Die Quittung über die Einzahlung des sog. „Zuggroschen“ im Gegenwert von 1,30 Euro auf das Konto des Karnevalsvereins Kto-Nr. 61605900 bei der Volksbank Gescher, BLZ 40164901 ist der Anmeldung beizufügen. Jeder Zugteilnehmer hat den Zuggroschen als Kostenbeitrag zu entrichten. Wenn Musik auf dem Wagen abgespielt wird, fallen zusätzliche Gema-Gebühren in Höhe von 20,- Euro an, die ebenfalls vorher zu entrichten sind. Start des Umzugs ist  pünktlich um 13:30 Uhr, vorher müssen sich alle Zugteilnehmer ab 12:30 Uhr auf der Hofstraße an den ihnen zugewiesenen Aufstellflächen einfinden. Der Zugweg wurde gegenüber den Vorjahren nicht verändert. 

Am Umzug dürfen wie immer nur verkehrssichere Fahrzeuge teilnehmen. Umzugswagen sind zusätzlich durch jeweils 4 Ordner zu begleiten. Eine Teilnahme an Umzügen erfolgt auf eigene Gefahr. Näheres regelt die Zugordnung, die ebenfalls im Internet zu finden ist. „Durch die gute Disziplin der Umzugsteilnehmer verlief der Festumzug in den Vorjahren stets reibungslos“, so Günter Schlüter, Präsident der Stadtkarnevalisten. Detailfragen zum Umzug beantwortet er  unter der Handy-Nummer 01781880958. Der Kartenvorverkauf für den sehr beliebten Büttnachmittag, der  am Sonntag, 03.02. ab 15:00 Uhr (Einlass ab 14:00 Uhr) stattfindet, startet am  19.01. um 10:00 Uhr. Vor allem Büttenreden, gepaart mit Tanz- und Showeinlagen mit Akteuren aus den eigenen Reihen, werden für einen kurzweiligen Nachmittag sorgen. Diese Veranstaltung erfreute sich in den vergangenen Jahren ständig wachsender Beliebtheit. Im Hotel Tenbrock werden pro Person max. 10 Eintrittskarten zum Stückpreis von 10,00 Euro abgegeben. Zusätzlich kann für 6,00 Euro eine Verzehrkarte für Kaffee, Kuchen und Schnittchen erworben werden. Ab 07:00 Uhr morgens ist im Hotel Tenbrock die Ziehung einer Zuteilungsnummer für den späteren Kauf  der Karten möglich. 

Der Vorverkauf für den Altweiberkarneval findet am 19.01. ab 10:00 Uhr bei Grimmelt statt.

 


22.11.2012

„Santa Maria“: Kirche als Top-Hit

Foto: Beate Kemna

Es donnerte immer wieder durch den Saal: „Gescher Helau!“ Angespornt von Sitzungspräsident Manfred Wies waren die Stadtkarnevalisten und ihre Gäste beim über vierstündigen Bütt- und Showprogramm kaum zu halten, während sie sich an dem närrischen Feuerwerk von Tanz, Witz und Wort bis weit nach Mitternacht im Saal Tenbrock erfreuten. Dabei hatte Wies tief gestapelt, als er sein Publikum begrüßte: „Bitte beachtet – es ist mein verflixtes siebtes Jahr als Sitzungspräsident. Also einfach lachen, auch wenns nicht witzig ist.“

Die Jecken bekamen aber auch im „verflixten Jahr“ genug auf die Lachmuskeln. Als „schönste Frau im Karneval“ musste Walburga Schlüter Gerüchte korrigieren, wonach sie abgenommen haben sollte: „Ich ernähre mich kalorienbewusst und lasse einfach keine aus.“ Dann erzählte sie „intimste Details“ ihres Lebens und verwies darauf, dass viele der richtig guten Sachen im Leben meist eine „schreckliche Verpackung“ hätten: „Siehe mein Günni dahinten“, zeigte sie auf Präsident Günter Schlüter und macht dabei ein höchst ernstes Gesicht. Doch wusste sie, dass sogar Pastor Willenbrink damals zugab, dass er wegen Frauen mit Gesichtern wie ihrem über das Ablegen des Zölibates besonders froh sei.

Joachim Strotmann – bekannt für seine spitzfindige Art – nahm sich die Hochmooraner und Holländer vor: „Wenn man es in Hochmoor aushält, dann hat man keine Probleme beim Winterurlaub in Sibirien.“ Doch die niederländischen Nachbarn traf es noch härter: „Wir kriegen die Brotkrusten von denen als Croissants.“

Mit Jannes Blesenkemper fand ein neues Gesicht den Weg in die Bütt. Nachdem er als pubertierender Jugendlicher seinen Eltern klar gemacht hatte, dass er auf dem Weg des Erwachsenwerdens nicht gestört werden möchte („Meine Mutter, ein ehrwürdiges Wesen – krieg ich Besuch, wird sie zum Besen“) kam sein Vater Manni Blesenkemper als Gescheraner Bütt-Urgestein flugs zu einer Umarmung auf die Bühne. „Da musste ich mir ein Tränchen verdrücken – weißt schon, wenn Vater und Sohn...“, gab sogar Sitzungspräsident Wies zu. Und auch das Publikum forderte eine kleine Zugabe, bevor Jannes die Bühne verlassen konnte.

Mit den Bacchusjüngern, den Berkelpinnchen und den Altprinzen bot sich dem Publikum ein Schauspiel mit Akrobatik, Tanz und Witzelei. Die Tanzgruppen Blue Pearls, Tornangels, Prinzengarde und – an ihrem Premierenabend – die Junioren der Tanzgarde Holtwick bekamen Standing-Ovations. Besonders erwartet wurde der Auftritt von Tanzmariechen Svenja Tubes, die zu „What a feeling“ den Saal verzauberte und dann zum Toben brachte. Gesanglich hatte der „Vokal-Total-Männer-Hardtchor“ einiges zu bieten. Der Song, frei nach Roland Kaiser, „Santa Maria – Kirche, die aus Spenden geboren“ über den möglichen Erhalt der Marienkirche als Festsaal hatte fürs Publikum „Top-Hit-Qualität“. Leider wurde der Bau eines Altprinzenwohnheims durch die Roten Socken von der Bauaufsicht gestoppt. Warum, können die Narren am zweiten Büttabend nächsten Samstag erfahren, wenn die Frage wieder lautet: „Geht der Euro baden?“ Zumindest am ersten Abend gingen weder Euro noch Publikum, Karnevalisten und Sitzungspräsident im „verflixten siebten“ baden.

Quelle: www.azonline.de von André Nitsche 


21.11.2012

Tolles Banner soll Karnevalsmuffel animieren.

Die Bacchusjünger haben sich in diesem Jahr ein tolles Banner anfertigen lassen, mit dem sie alle Karnevalsmuffel aufrufen sich doch vom Bazillus Karneval anstecken zu lassen. 


21.11.2012

Grußwort des Bürgermeisters

Am 11.11.2012 wurden dem Karnevalsverein nette, närrische Grüße des Bürgermeisters übergeben, die wir hier gerne zeigen.

Dabei wird deutlich, dass sich Hubert II. Effkemann noch immer um das Design des Ordens verdient macht.

 


21.11.2012

11.11.2012 Ein gelungener Karnevalsauftakt

Am 11.11.2012 feierten die Karnevalisten Ihren traditionellen Karnevalsauftakt.

Gestartet wurde an der Stehle mit der feierlichen Vorstellung des Sessionsordens. Anschließend ging es in den Innenhof der Glockengißerei zum Schmücken der Karnevalsglocke. Beim anschließenden Sturm auf das Rathaus gab es einige Spitzen in Richtung Verwaltung und Bürgermeister. Der gemütliche Teil kam bei Grimmelt auch nicht zu kurz und so wurde aus dem Frühschoppen für einige Karnevalisten ein Dämmerschoppen mit vielen schönen "Dönkes" und Gesang.

Bilder gibt es hier.


Federschmuck zur Finanzsicherung

 

Stadtkarnevalisten stürmen Rathaus / Schlüsselübergabe an Bürgermeister Effkemann

Gescher. „Na, wo ist sie denn?“ Suchende Blicke und fragendes Schulterzucken der Gescheraner Stadtkarnevalisten beim Sturm auf das Rathaus zum Karnevalsbeginn am gestrigen 11. 11. – doch Kämmerin Sabine Kucharz war nicht zu finden. „Bestimmt noch im Garten!“, rief ein Jeck. „Es ist doch Sonntag!“, antwortete der nächste. Eigentlich wollte Präsident Günter Schlüter einige Utensilien an die Gescheraner Kämmerin überreichen, um ihr den „Drahtseilakt der Finanzsicherung“ zu erleichtern. Da durfte eine mit Federn geschmückte Badekappe nicht fehlen. Damit könne sie abtauchen, falls es nicht gelingen würde. Denn wegen des Federschmucks glaube dann jeder, dass der bereits „Schwimmbaderprobte“ Prinz Günter II. Kemna da unter Wasser sei.

Aber dann kam sie doch: Tosender Applaus und das schallende „Gescher Helau“ kündigten Kucharz an, die sichtlich amüsiert über die kleinen Seitenhiebe das närrische Treiben genoss und sich über die große Unterstützung freute. „Sie hätten ja sagen können, wir hätten das so abgesprochen“, zwinkerte sie Schlüter zu.

Den Rathausschlüssel hatte Prinz Günter II. natürlich gut verwahrt, und so richtig herausrücken wollte er ihn irgendwie nicht – nur langsam ging er auf Bürgermeister Hubert Effkemann zu, der voller Erwartung bereits Richtung Rathausschlüssel schielte und wohl hoffte, dass Kemna es sich nicht noch anders überlegte. Zurück in der Hand des Bürgermeisters lud der dann alle auf einen kleinen Umtrunk ein, um den Auftakt der neuen Karnevalssession mit närrischem Rathaussturm zu feiern. Prinz Günter ließ da zuvor keinen Zweifel aufkommen, dass auch „Prinz Hubert“ ein klangvoller Nachfolgername sei. Präsident Schlüter hatte den Bürgermeister zuvor deutlich gelobt, denn bekleidet mit Bürgermeisterkette und passendem „Karnevalisten-Outfit“ habe er bewiesen, dass er gelernt habe, wie man seine Gäste empfängt. Natürlich kam einiges aus dem Jahr nochmals auf den Tisch. Damit bei der nächsten Einladung des Bürgermeisters auch einige Bürger ins Rathaus fänden, erhielt Effkemann einen „Gutschein-Bürger-Block“, um so manche Narren zum Besuch verpflichten zu können. In bester Jeckenmanier genossen alle den Auftakt zum karnevalistischen Treiben.

Quelle: www.azonline.de von André Nitsche

Fotos vom 11.11. vom Spielmannszug Gescher gibt es hier.


17.09.2012

Bombenstimmung für wenig Kohle! Prinzen unternehmen Tagestour

Am Samstag den 15.09.2012 gingen die Prinzen der Glockenstadt unter dem Motto "Bombenstimmung für wenig Kohle" auf Tour.

Nach einem kleinen Sektfrühstück ging es per Bus zur Zeche Zollverein nach Essen. Dort gab es eine deftige Erbsensuppe zum Mittag. Der Wettergott hatte sich auf den hohen Prinzenbesuch, um Prinz Günter II. aus Gescher, eingestellt. Bei Eintreffen in Essen ließ der Regen nach und einer Pause unter freiem Himmel stand nichts mehr im Wege.

Im Anschluss wurde unter fachkundiger Leitung die alte Kokerei besichtigt. Auf dem großen Gelände gab es viel zu entdecken und die Weitsicht vom Dach der alten Gebäude war imposant.

Als nächstes Ziel stand das große Munitionsdepot der Bundeswehr in Wulfen auf dem Programm. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es auf eine Rundfahrt über das Gelände. Unter anderem wurde ein Munitionsbunker besichtigt. Dank Bernd, dem persönlichen "Prinzenrundreiseleiter" war auch dieser Tagespunkt sehr kurzweilig und informativ.

Abends wurde am Narrenhauptquatier an der Rauschenburg gegrillt und bei dem ein oder anderem Bier nochmal über das erlebte geklönt.

Fotos der Tagestour gibt es hier zu sehen.


05.09.2012

Tag der offenen Tür ein voller Erfolg

Am Sonntag den 02.09.2012 haben wir im Rahmen der 2. Glockenstadttour unsere Hallentore für interessierte Besucher geöffnet. Zahlreiche Gäste waren gekommen um unsere Halle mit Aufenthalts- und Tanzraum zu besichtigen. Auch die Nachbarn um Dieter Alfert haben Ihre Aufwartung gemacht und zur Eröffnung eine tolle Fahnenstange inklusive Nachbarschaftsfahne mitgebracht. Diese werden wir natürlich gerne zu besonderen Anlässen hissen. 

Bei Kaffee und Kuchen wurde geklönt und gelacht. Der Wettergott meinte es mal wieder gut mit uns Karnevalisten. Im "Narrenhauptquartier" wurden Filme aus vergangenen Zeiten gezeigt, auf denen sich manch einer der Gäste wiederfand.

Prinz Günter II. ließ es sich nicht nehmen, den ganzen Tag über selber für die Verpflegung unserer Besucher den Kochlöffel zu schwingen. Mit Unterstützung von Sitzungspräsident Manni I. Wies wurden leckere westfälische Spezialitäten angerichtet.

Unsere kleinen Gäste konnten sich von den Berkelpinnchen schminken lassen oder sich auf einer großen Hüpfburg vergnügen. Ein weiteres Highlight war der Fotostand. "Einmal Prinz zu sein..." für 0,50 konnte sich jeder mit dem Prinzenkostüm in der Glocke ablichten lassen. Die "Prinzengalerie" findet Ihr hier. Dank der vielen Helfer konnte der ganze Tag reibungslos ablaufen und abends bei einem kühlen Bierchen ausklingen. 

Fotos vom Tag der offenen Tür gibts hier.

 


28.08.2012

Stadtkarnevalisten laden zur Hallenbesichtigung ein

Am Sonntag, den 02.09.2012 in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr öffnen die Stadtkarnevalisten Gescher die Wagenbauhalle am Schulzentrum Borkener Damm zur Besichtigung. Im Rahmen der 2. Glockenstadttour für Fahrradfahrer rund um Gescher besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, das Hauptquatier der Gescheraner Narren zu besuchen. "Die Arbeiten an der Halle stehen kurz vor dem Abschluss, es ist Zeit, noch vor der kommenden Session 2012/2013 die Halle für die Bevölkerung zu öffnen", so Prinz GünterII. (Kemna) aus der Nachbarschaft Schollenkamp gegenüber unserer Zeitung. Zusammen mit der Standartentruppe hatte sich Prinz Günter (ganz rechts auf dem Foto) bereits in der vergangenen Woche auf den Weg gemacht, die interessante Radtour mit 11 Stationen zu erkunden. "Es lohnt sich auf jeden Fall, die Glockenstadttour mitzufahren, so Prinz GünterII. Wir würden uns freuen, wenn möglichste viele Radler dabei an der Wagenbauhalle Station machen."Mit viel Eigenleistung haben die Karnevalisten hier ein Schmuckkästchen, beispielsweise mit einem Tanzraum für ihre Garden, geschaffen. Für das leibliche Wohl und unterhaltsame Spiele für die Kinder ist am Sonntag gesorgt. Auch wer nicht an der Radtour teilnehmen möchte, ist natürlich gern gesehener Gast, so die Karnevalisten weiter.

Bereits am Samstag, 01.09.2012 feiern die Narren ab 18:00 Uhr die Fertigstellung der Halle mit einem kleinen Umtrunk vor Ort. Vorher gilt es aber noch, einige Restarbeiten für den großen Tag der offenen Tür zu erledigen. Alle Vereinsmitglieder sind daher aufgerufen, sich am Donnerstag, 30.08.2012 ab 18:00 Uhr und Freitag, 31.08.2012 ab 16:00 Uhr an der Halle zu treffen. Es gilt noch, beispielsweise die Grünanlagen zu säubern, Arbeitsgerät ist dafür mitzubringen. Das Schmücken der Halle findet am Samstag, 01.09.2012 ab 10:00 Uhr statt. Dann steht der großen Eröffnung nichts mehr im Wege, schöne Fotomotive beispielsweise mit dem Prinzenwagen warten dann auf die hoffentlich zahlreichen Besucher.


23.08.2012

Der Prinz geht baden: Mit Kappe hinein in die Fluten

Der Prinz geht baden: In Gescher kein Karnevalsscherz, sondern tägliche Wirklichkeit. Gestern wagte sich Prinz Günter II. Kemna sogar mit Prinzenkappe in die kühlen Fluten und das zum Gaudi seiner „Untertanen“: Schnell hatten sich Badegäste um die schwimmende Tollität versammelt, die ein Gag-Versprechen einlöste. Denn in seinem Antrittsinterview mit unserer Zeitung hatte sich der frischgebackene Prinz im Februar längere Öffnungszeiten für das Freibad gewünscht. Bademeister Klaus Brüninghoff fand, dass dieser öffentlichen Erklärung auch ein öffentlicher Auftritt „mit Kappe zu Wasser“ folgen sollte. Das ließ sich der Prinz nicht zwei Mal sagen: Mit Kappe tauchte er im Freibad auf, wo er im übrigen jeden Tag nach Dienstschluss abtaucht, um sich nach eigenem Bekunden „fit zu machen für die Session.“ Foto: wr

Quelle: www.azonline.de

15.09.2012

Handeln statt Jammern: Vertrag zwischen GEMA und BDK perfekt

Hier die Pressemitteilung zum Thema GEMA des BDK

Nach diesem Motto hat der Bund Deutscher Karneval seine Verhandlungen mit der GEMA geführt und zu einem positiven Ergebnis gebracht.
 
 Der BDK-Initiative ist es zu danken, dass es einen ersten Gesamtvertrag bundesweit zwischen einem Verband und der GEMA gibt.
 
 Damit beweist der Bund Deutscher Karneval, dass er der führende Verband im karnevalistischen und fastnachtlichen Brauchtum bleibt.
 
 Die wichtigste Entscheidung ist, dass der neue, so umstrittene Tarif erst zum 1.4.2013 in Kraft tritt.
 
 Darüber hinaus gibt es zur Einführung des neuen Tarifs eine Einführungsphase, die bis zur Session 2018 geht. Vom 1.4.13 bis dahin werden die Gebühren gestuft und in Maßen ansteigen.
 
 Die höchste Summe wird dabei ab 1.4.2018 erst gültig und beträgt für die BDK-Mitgliedsvereine dann 68 % des ursprünglichen Ansatzes.
 
 Darüber hinaus gibt es Verbesserungen zu dem bisherigen Tarif. Es ändert sich die bisher abgedeckte Veranstaltungszeit auf 8 Stunden und es ist egal, wann die Veranstaltung beginnt.
 
 Die Vereine werden auch dadurch entlastet, dass die Rechnungsstellung in 2 Schritten erfolgt und damit die Zahlfrist sich entsprechend verlängert.
 
 Alle Einzelheiten wird der Bund Deutscher Karneval im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung erläutern und dann in der Deutschen Fastnacht veröffentlichen.
 
 Ganz wichtig für unsere Vereine ist aber die Sicherheit, dass ein Spruch der Schiedsstelle des Patent- und Markenamtes oder des OLG München automatisch in unseren Vertrag einfließt. 
 
 Also keine Angst, dass wir zu früh abgeschlossen haben. Im Gegenteil haben wir die Vorteile als erster Verband zu verhandeln für unsere Mitglieder ausgenutzt und einen fastnachts-/karnvalsgeprägten Vertrag erreicht.
 
 Ab heute ist auf der GEMA-Seite im Internet der veränderte Tarif U-V mit den gesamten Einführungsrabatten abrufbar. Sie können also für alle Saalgrößen, Eintrittspreise und Jahre die GEMA-Gebühren errechnen.
 
 Wichtig ist dabei, dass die in den Tabellen sich ergebenden Gebühren um jeweils 15 % Brauchtumsrabatt und weitere 20 % BDK-Rabatt ermäßigen. Also bitte entsprechend kürzen!
 
 Wir bedanken uns bei allen, die uns in dieser schwierigen Zeit vertraut haben.


11.07.2012

Aktuelle Entwicklungen zwischen GEMA und BDK

Die Gespräche, die der Bund Deutscher Karneval e.V. in den vergangenen Wochen mit den Verantwortlichen der GEMA geführt hat, zeigen bereits erste positive Ergebnisse. Der BDK hat in diesen Verhandlungen die Absicht verfolgt, eine Abmilderung der Erhöhung bei den neuen Tarifen für die 5000 Mitgliedsgesellschaften zu erreichen.

Die erste Einigung, die diese Gespräche gebracht haben, sieht folgende Regelungen vor:

  1. Der BDK steigt aus dem Gesamtvertrag zwischen der GEMA und der Bundesvereinigung der Musikveranstalter aus. Dieser Vertrag war auch für alle anderen Gesamtvertragspartner der GEMA bisher bindend.
  2. Der BDK schließt -bis zum 31.07.2012 - einen eigenen Gesamtvertrag, der nur für seine Vereine gilt, mit der GEMA und kann die Besonderheiten des Karnevals miteinbringen und Rücksicht auf die kulturellen Belange nehmen.
  3. Für die Veranstaltungen der BDK-Vereine gilt, dass für alle Veranstaltungen bis einschließlich 12. Februar 2013 die Lizensierungen nach dem bisherigen Tarif U-VK erfolgen. Damit wurde in den Verhandlungen Rücksicht genommen auf die Tatsache, dass die Veranstaltungen der Session 2012/2013 bereits finanziell geplant und die Eintritts preise dafür nicht mehr verändert werden können.

Mit diesem Verhandlungsergebnis können die BWK-Gesellschaften in die kommende Session gehen, da sich bis Aschermittwoch erst einmal keine gravierenden Änderungen ergeben.

Quelle:Rundschreiben 05-2012 des BWK


07.05.2012

Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß -

Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt....

Für mehr Informationen und wenn sie uns helfen wollen, gegen die Tarifwillkür der Gema vor zu gehen klicken sie bitte auf folgende Link und nehmen sie an der online Petition teil.

http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass

Vielen Dank!

 


08.03.2012

Zufriedene Gesichter bei Karnevals-Nachlese

Gescher. Eine positive Bilanz der Karnevalsumzuges 2012 zogen jetzt die Verantwortlichen der Stadtkarnevalisten. In einem gemeinsamen Gespräch mit dem Ordnungsamt der Stadt Gescher und den Verantwortlichen von Polizei, Feuerwehr und Rotem Kreuz wurde von allen Seiten eine positive Gesamteinschätzung des Straßenkarnevals gegeben. Alle Sicherheits- und Hilfsdienste berichteten von einem "entspannten Einsatztag", heißt es. Im Ergebnis wurde festgehalten, dass die bislang praktizierten Abstimmungen und Vereinbarungen unter den Beteiligten zu positiven Ergebnissen geführt hätten und es bei den bisherigen Sicherheitsstandards für den Karnevalsumzug bleiben könne. Nur hier und da gebe es noch Raum für Verbesserungen. Alles in allem gehe der Dank, insbesondere auch von Prinz Günter II., an die Gescheraner Narren und Zugteilnehmer für das überaus disziplinierte und umsichtige Verhalten, auch wenn "ausgelassenes, traditionelles und brauchtumpflegendes Feiern zum Karneval unbedingt dazu gehört". In diesem Sinne und mit Blick auf das kommende Karnevalsfest in der Glockenstadt entbieten die Karnevalisten ein dreifaches "Gescher Helau".

Quelle: www.azonline.de


Mit "Skandal am Gabelpunkt" und "Kucharz und der Esel" begeisterte der Männerchor Vocal Total. Foto: GZ

Gescher. Gestern schlug wieder die Stunde der "Frauenverfrachter": Über 70 Akteure wurden von Grimmelt nach Tenbrock kutschiert, um hüben wie drüben - zeitversetzt - ein Feuerwerk der guten Laune abzubrennen. "Jetzt geht´s los", dröhnte es aus den Boxen, bevor Tanzmariechen Madita Strotmann, zarte acht Jahre alt, mit Spagat ins Rampenlicht sprang. "Dich wollen wir öfter in Gescher tanzen sehen", rief Moderatorin Gaby Schlüter und startete die erste La-Ola-Welle im Saal.


 "Gescher Helau", tönte es immer wieder durch die mit jeweils rund 200 bunt kostümierten Frauen gefüllten Säle. Sie erlebten eine zündende Mischung aus Wortbeiträgen, Gesang und Tanz. Während Hiltrud Bröker als rheinische Spaßkanone mit einer Mitmach-Nummer für Kölsche Stimmung sorgte, nahm Emma (Marianne Roling) ihr Publikum mit auf eine Shopping-Tour. H.&.M, so ihre Erkenntnis, stehe für "hager" und "mager". Das einzige, was ihr dort am Ende gepasst habe, sei die Umkleidekabine.

Vom Shoppen zum Pflegenotstand: "Ob wir da einziehen wollen?" Moderatorin Gaby spielte auf das Seniorenheim an, das die Roten Socken laut Bauschild an der Hofstraße planen. Wie es dort drinnen abgeht, führte der Kegelclub "Die Quasselstrippen" dem schönen Geschlecht vor Augen. Auf Kommando von Altenpflegerin Beate Roling-Feder ("Achtung") zeigten sie, wie sich die Bewohnerinnen künftig Morgentoilette und Körperhygiene vorzustellen haben. Ein Brüller!

Gleiches bescherte der Männerchor Vocal Total den Zuhörerinnen im Saal mit einem originellen Ausflug in die Lokalpolitik: "Die Kucharz und der Esel, die hatten einen Streit......", sangen sie. Und dann ging es Richtung Swingerclub: "Skandal am Gabelpunkt, Skandal in Pröbsting", skandierten die Närrinnen im Saal.  
 

Sangestalent stellte Rotkreuzleiter Marc Wierczeyko als Überraschungsgast unter Beweis, während der Ehrengast als Tänzer überzeugte: Mit viel Tamtam zog Stadtprinz Günter II. (Kemna) samt Garde in den Saal ein und legte mit wilden Weibern eine flotte Sohle aufs Parkett. Optische Akzente setzten die Kindertanzgruppe Freiflug (Nachbarschaft Greves Wiese), die Hupfdohlen und die Traumtänzer. Während Lisbeth und Mariechen (Maria und Eva Schüttert) eine tolle Bütt-Premiere hinlegten, knöpfte sich Ruth Neumann als Miss Piggy Swingerclub, Heggenpättken und den "griesen" Rathausplatz vor. Spätestens beim "Besentanz" gab es dann kein Halten mehr.


13.02.2012

Josef Pöpping nimmt Abschied als Büttredner/Toller Seniorenkarneval

Mit einem prall gefüllten Programm empfingen die Stadtkarnevalisten Gescher am Sonntag im Hotel Tenbrock ihre zahlreich erschienenen Gäste zum letzten Sitzungskarneval der laufenden Session.Prinz Günter II.(Kemna) kam in seiner noch jungen Amtszeit gleich voll auf seine Kosten. Nach Begrüßung des Publikums durch Sitzungspräsident Manni Wies legte die Prinzengarde gleich eine flotte Sohle aufs Parket, sehr zur Freude vom „Chef“, Prinz Günter II. Hermi  Pöpping stellte anschließend unter Beweis, dass er als Büttredner noch nichts verlernt hat, zahlreiche schmissige Pointen brachten die Narren gleich in Stimmung. Die Bluepearls folgten mit einer überzeugenden Tanzdarbietung, die sie am kommenden Wochenende auch den Karnevalsfreunden in Raesfeld präsentieren werden. Christian Schlüter als „Till Eulenspiegel“ stellte häufig die Frage: „Spieglein an der Wand, was passierte denn so in unserem Land“. Die Antwort bekamen die Narren natürlich gleich mitgeliefert. Weitere tolle Darbietungen der Roten Socken, der Bacchusjünger oder auch von Edeltraud Ening in der Bütt trieben die Stimmung im Saal im weiter in die Höhe. Dann kam der „Altmeister“, Josef Pöpping, Prinz Karneval im Jahr 1987, zu seinem letzten Auftritt in der Bütt. Er zog nochmals alle Register, dann war endgültig Schluss. Nach den ersten Anfängen Ende der 60er Jahre in der Nachbarschaft „Berliner Tor“ war er auch bei der Premiere der Büttabende im Jahr 1978 im Saal Tenbrock mit von der Partie. Über viele Jahre begeisterte er die Narren in Nah und Fern, Josef Pöpping war als Büttredner ein Aushängeschild des Gescheraner Karnevals. Vereinspräsident Günter Schlüter würdigte die Verdienste von Josef Pöpping in einer kurzen Laudatio, bevor er unter tosendem Applaus des Publikums in Begleitung seiner Familie die närrische Bühne für immer verließ. Den Schlusspunkt einer stimmungsvollen Sitzung setzten die Kolpingfrauen mit einer Schwarzlichtshow, bevor zum „Herz von Münsterland“ das große Finale alle Akteure auf die Bühne bat.

 


09.02.2012

Günter II. vor seinem Bühnendebüt/Seniorenkarneval am Sonntag

Foto: Gescherer Zeitung

Am Sonntag, 12.02.2012 ab 15.00 Uhr (Einlass ab 14.00 Uhr) geht es im Saal Tenbrock wieder richtig rund, geht nach dem Rosenmontagsumzug nun auch der Sitzungskarneval der laufenden Session in seine Endphase. Nach der Begrüßung durch Sitzungspräsident Manni Wies dauert es dann nicht mehr lange, bis der frisch gekürte Prinz Karneval der Glockenstadt, Günter II. (Kemna) aus der Nachbarschaft "Schollenkamp“ seinen großen Auftritt hat. Am vergangenen Montag noch in der Glocke unterwegs, wird er nun seinem ersten Auftritt auf der Saalbühne entgegenfiebern. Dabei wird er hoffentlich von seinen Nachbarn und Freunden zahlreich unterstützt. Als Geschenk an die Narren hat Prinz Günter II.  seine Garde animiert, eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Dann schließen sich Büttbeiträge der Spitzenklasse an. Büttprofis wie die Pöpping-Zwillinge, Christian Schlüter oder Edeltraud Ening werden das Zwerchfall reichlich strapazieren. Für kurzweilige Unterhaltung ist somit gesorgt. Einen besonderen Augenschmaus bieten die Kolping-Frauen. Mit ihrer tollen Schwarzlichtdarbietung begeisterten Sie die Jecken jüngst bei der Kolping-Sitzung, spontan haben Sie auch ihre Zusage für einen Auftritt bei den Stadtkarnevalisten gegeben. Mit der Stärkung durch Kaffee und Kuchen dürfte es den anwesenden Närrinnen und Narren nicht schwer fallen, sich auch in diesem Jahr an einem mit Höhepunkten gespickten Programm zu erfreuen. Traditionell stehen beim Seniorenkarneval die Büttbeiträge im Vordergrund, die durch tolle Tanzdarbietungen, beispielsweise durch die „Bluepearls“, abgerundet werden. Die „Bluepearls“ sorgten bei den Büttabenden im November für Begeisterungsstürme und einen wahren Augenschmaus. Alle Narren sind aufgefordert, sich für die traditionelle Kostümprämierung bunt zu verkleiden. Im Hotel Tenbrock sind noch Karten Stückpreis von 9,50 Euro zu erwerben. Zusätzlich kann für 5,50 Euro eine Verzehrkarte für Kaffee, Kuchen und Schnittchen erworben werden.

 

 


08.02.2012

Interview eines glücklichen Prinzen

Traditionell führt die Gescherer Zeitung am Tag nach dem Umzug ein Interview mit dem neuen Stadtprinzen. Absolut lesenswert ist auch das Interview mit Günter II.(Kemna), Nachbarschaft "Schollenkamp",  Prinz des Jahres 2012.

Das Interview finden Sie hier:


08.02.2012

Karnevalsumzug bei strahlendem Sonnenschein

Die Sonne strahlte vom Himmel und mit leichten Minusgraden um -3 Grad war es nicht zu kalt für Geschers Narren. Sie boten unserem neuen Prinzen Günter II. (Kemna) aus der Nachbarschaft "Schollenkamp" einen tollen Umzug. Am Ende des Zuges wollte unser Prinz am liebsten noch eine Runde in der Glocke drehen.

Entsprechend schön war auch die Berichterstattung in der Zeitung, die finden sie hier:

    Karneval-TV

    "Prinz Karneval" vor 50 Jahren

    Termine