Rote Socken

Die Roten Socken sind 1996 als ein Ableger der Stadtkarnevalisten gegründet worden. Seit ihrer Gründung haben die Roten Socken sich auf vierzehn Socken erweitert. Der Name „Rote Socken“ ist damals wohl bei etlichen Bieren und einer angeregten Diskussion entstanden. Da die Ex-Prinzen intern „Weiß Jacken“ genannt werden, die Bacchusjünger intern „die Schwarzen“ tituliert werden, lag es doch nahe, auch den Namen dem Outfit dieser jungen Truppe (Rote Jacke, schwarze Hose, rote Socken) anzupassen.

In allen Aktionender Stadtkarnevalisten finden sichdie Roten Socken im Einsatz. Bei der Durchführung des Rosenmontagszuges beteiligen sie sich ebenso wie bei den Büttabenden, auf und hinter der Bühne.

Sie stellen mit Sven Woltering den Zeremonienmeister. Beim Schmücken der Innenstadt, dem Bau und die Dekorationen von Bühne und Prinzenwagen stellen sie viele fleißige Hände. Gern gesehene Teilnehmer sind sie bei den verschiedenen Umzügen in Neede und Velen. Als Besonderheit hält die Gruppe gemeinsam mit den Bacchusjüngern ein Tennengericht ab. Nach einem gemeinsamen Frühstück bei Conny Gescher treffen sich die Gruppen am Dienstag nach dem Gescheraner Karneval zum Frühschoppen bei Franz Hubert Grimmelt.

Dort wird dann bei einem ersten Bier am Morgen das Geschehen der vergangenen Karnevalstage besprochen.

 

Der Verlust einer Narrenkappe beim Bacchus Wegbringen war zum Beispiel Grund einer der Verhandlungen. Als sachkundige Beobachter sind die Nachbarn der „Kattenborg“ dabei. Durch tumultähnliches Benehmen haben die Beobachter auch schon mal Einfluss auf die Verhandlungen genommen und ein zu mildes Urteil gekippt.

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"Prinz Karneval" vor 25 Jahren

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Nach langem Warten sind jetzt auch die Bilder vom Büttabend 2011 online. mehr

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10.02.2012

Seit dem 10.02.2012 sind die Bilder vom 11.11. endlich online und mehr

Gescherer Zeitung berichtet über das Bauvorhaben der Roten Socken

02.02.2012